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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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dick, wie ein zollbreites Tau und beinahe eben so hart wie dieseswar. Nun hatte der Zopf kaum eine Stunde zuvor, ehe Naoulseine Absicht, in der Jolle nach Neapel zu gehen, ankündigteseine wöchentliche Kämmling überstanden und es wäre eine Neuerungan dem einzigen Gegenstände, welchen Jthuel mit Ehrfurcht behan-delte, gewesen, wenn er das angefangene Werk bis zum Schluffe dernächsten Woche verschoben hätte. Deshalb wurde der Zopf unterder Perücke untergebracht, so gut deren Gestalt und Festigkeit dicßerlauben wollte.

Jthuel wurde in der Vorkajüte allein gelassen und seine Ankunftan Kapitän Cuffe gemeldet.

Es ist ohne Zweifel irgend ein armer Teufel von der Bemannungdes Few-Folly," bemerkte der englische Kapitän in mitleidigem Tone;und wir können kaum daran denken, ihn aufzuknüpfen, da erhöchst wahrscheinlich mir dem Befehle eines Andern gehorchte. Dasdürfte nicht wohl geschehen, Grifstn; so wollen wir also hinaus-gehen, sein Logbuch auf Französisch überlesen und ihn mit der erstenRetourgelegenheit auf ein Gefangenenschiff nach England schicken."

Mit diesen Worten verließen die Vier die Hinterkajüte undstanden alsbald vor ihrem neuen Gefangenen.

Natürlich verstand Jthuel Alles, was Englisch gesprochen wurde,und darum fühlte er schon bei dem bloßen Gedanken, daß er aufFranzösisch vernommen werden sollte, einen kalten Schweiß über sichausbrechen. In dieser Noth fiel ihm plötzlich bei, daß er wohl amsichersten wäre, wenn er sich taub stellte.

hloouter, mo» amt," begann Griffin in einem für einen Eng-länder sehr erträglichen Französisch;Du darfst mir bloS die Wahr-heit sagen, dann wird die Sache desto besser für Dich auSfallen.Du gehörst natürlich zu dem Feu-Follet?"

Jthuel schüttelte verdrießlich mit dem Kopf und suchte einenLaut auSzustoßen, der seine Taubheit andeuten sollte, indem er mitvieler Mühe das Wort ,Napolff herauspreßte.