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die Türken statten uns ihren Besuch ab seit dieser letzten Geschichtemit den Franzosen."
„Ja, aber die Türken sind nun eure Verbündete, wie wir Eng-länder auch. Habt ihr keine anderen Fremdlinge gesehen?"
„Man sagt, es sollen auch Schiffe aus dem hohen Norden vorder Stadt liegen, S'nore; Russen, glaub' ich, heißt man sie."
„Auch sie sind Alliirte — ich meine aber Feinde! Hat sichnicht innerhalb der letzten paar Tage ein Lugger in der Nähe EurerInsel sehen lassen — ein französischer Lugger?"
„8i, si — jetzt weiß ich, was Ihr meint, S'nore. Aller-dings war ein Schiff, gerade so wie Jhr'S erwähnt, vor unsererInsel; ich Hab' es mit meinen eigenen Augen gesehen — si, st.Es war gestern Abend, so etwa um die dreiundzwanzigste Stunde —ein Lugger — wir Alle sagten, nach seinem gottlosen Aussehenmüsse es ein Franzose seyn."
„Raoul!" sprach Ghita, als ob sie ihn wegen einer Unvor-sichtigkeit tadeln wollte.
„Das ist der wahre Weg, sie hinter'S Licht zu führen," ant-wortete der junge Mann. „Sie haben ohne Zweifel von uns ge-hört, und wenn ich ihnen ein Stückchen Wahrheit offenherzig bekenne,so gibt mir dieß Gelegenheit, ihnen desto mehr Unwahrheit vor-zuerzählen."
„Ach! Raoul! eS ist doch ein trauriges Leben, das die Unwahr-heit so zur Nothwendigkeit macht!"
„So will'S nun einmal die Kriegslist, meine Theuerste: ohne siewürden wir bald von diesen schurkischen Engländern überlistet werden.—8i, si, 8'nvr> —das sagten wir alle in Betreff seines Tackelwerksund sonstigen Aussehens."
„Wollt Ihr Euer Boot neben unser Schiff gieren, Freund, undzu uns an Bord kommen?" fragte Griffln. „Wir haben hier eineDukate, die noch keinen Herrn hat; ich denke, sic wird Eurer Tasche