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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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kommt?" fragte sie mit einem Ansiug natürlichen, weiblichen Ge-fühls in ihrer Stimme;dieser arme, alte Mann ist wahrscheinlichder hart betroffene Vater?"

Was die Bitte selbst betrifft, so ist sie mir, wie gesagt, bisjetzt noch unbekannt, und ich will also auch keine Dermuthun-gen anstelle,,."

Kapitän Cuffe, ich hoffe, ich habe das Vergnügen, Euch wohlzu sehen. - Sir William, sowie der Admiral erwarten, daß Ihruns heute Mittag an unserer kleinen Familientafel Gesellschaftleisten werdet und"

Und was sagt die Herrin wenn auch nicht des Hauses,so doch des Schiffes?" fiel Nelson ein, der die Sirene seit demAugenblicke, da sie in die Vvrderkajüte getreten war, kau», einenMoment aus den Augen gelassen hatte.

Daß sie wenn sie gleich diesen Titel, so ehrenvoll er auchist, ablehnen muß sich dennoch mit den klebrigen in der Ein-ladung vereinigt und Kapitän Cuffe ersucht, »nS mit seiner Ge-sellschaft zu beehren. Nelson sagt mir, Ihr seyd einer seiner Aga-uiemnons, wie er euch alle, jung und alt, Männer und Knaben,groß und klein zu nennen pflegt, und ich liebe sogar den Klang diesesNamens. Welch' herrliche Benennung für ein Schiff ,Agamem-non'! Ein Grieche, befehligt von einem acht englischen Herzen!"

-Ja, ja, er klingt schon etwas besser als der,'s wird schongehen' oder gar der andere Bursche nicht wahr, Cuffe?" ver-setzte der Admiral lächelnd und mit einem freundlichen Blick aufseinen Untergebenen.Aber bis jetzt wissen wir immer noch nichtsüber das Anliegen dieses ehrlich drcinblickenden Italieners und seineräußerst unschuldig aussehenden Gefährtin."

Nun denn, ihr Herrn." siel die Dame ein,in dieser Sachebin ich als ein pures Mundstück als ein Echo zu betrachten, daSbloS wiedergicbt. was mein Ohr erreicht und zwar ein irischesEcho, das die zuerst vernommenen Worte in verschiedener Sprache