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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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cingcprägt scyn. Ihr habt mir erzählt, Mr. Griffin habe dasKabeltau des Luggers ganz hübsch gedrcggt?"

Darüber kann Wahl keinerlei Art von Zweifel obwalten. Ichkonnte die beiden Schiffe durch mein Nachtglas dicht neben einanderliegen sehen beide schienen in Flammen zu stehen Alles warso deutlich, als man nur immer den Vesuv bei finsterer Nacht Feuerspeien steht."

Und doch durfte dieser Few-Folly entwischen! Der armeGriffin hat sich recht umsonst in eine so verzweifelte Gefahr gestürzt."

In der That, Mylord, das hat er."

Nelson war bis jetzt mit raschen Schritten in der Kajüte auf-und abgcgangen, während Cnffe, der seine anfängliche Einladung,an dem Tisch in der Mitte Platz zu nehmen, ehrerbietig abgelehnthatte in einiger Entfernung stand; jetzt aber blieb der Admiralplötzlich stehen und schaute dem Kapitän fest ins Gesicht. Der Aus-druck seiner Züge war mild und ernst; die Stille, die seinen Wortenvoranging, machte dieselben nur umso feierlicher und eindringlicher.

Es wird noch der Tag kommen, Cuffe," sprach er,wo dieserjunge Mann froh seyn wird, daß sein Angriff gegen diese Hallnnkcndie Franzosen, fehlschlug. Ja, von Grund seines Herzens wird ersich darüber freuen! "

Mylord!"

Ich weiß, das kommt Euch sonderbar vor, Kapitän Cuffe;aber es wird Keiner deshalb eines gesunderen Schlafes genießen,weil er ein Hundert seiner Mitgeschöpfe wie die Wittwen bei einemindischen Leichenbegängnisse verbrannt oder in die Luft gesprengthat. Deshalb dürfen wir aber Diejenigen, die nur thaten, wasihre Pflicht deutlich von ihnen verlangte nicht weniger zu Gna-den empfehlen."

Verstehe ich recht, Lord Nelson? Soll die Proserpina denFew-Folly, falls wir wieder das Glück haben sollten, auf ihn zustoßen nicht um jeden Preis zerstören?"