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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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tungsvolle Gebärden: dann übernahm Andrea abermals das Amtdes Sprechers.

Darin wallet irgend ein sonderbares Mißverständniß, SignorTenente^," äußerte er endlich;denn Raoul Dvard ist noch amLeben. Er fuhr erst heule Morgen mit Tagesanbruch in seinemLugger an unserem Borgebirge vorüber!"

Aha das glaubt er wohl deßhalb, weil er den Burschengesehen, auf welchen wir draußen vor dem Hafen gestoßen," erwie-derte Cuffe, nachdem er sich die Antwort hatte übersetzen lassen;ich wundere mich nicht darüber, denn die beiden Schiffe sahen ein-ander überraschend ähnlich. Der Barone aber, den wir mit unsereneigenen Augen abbrennen sahen, kann nimmermehr auf der Seeherumschwimmen. Griffin. Ich sage Barone, denn meiner Meinungnach hatte der bevv-b'oll^ eben soviel von einem Schurken an sich,wie sein Kommandant und Alle, die darauf waren."

Griffin erläuterte dieses den beiden Italienern, ohne jedoch fürdieses Mal Glauben bei ihnen zu finden.

Nicht so, Signor Tenente nicht so," versetzte der Mce-statthalter.Daß der Lugger, der heute Morgen hier vorbeipassirte,der Kou-Kollet war, wissen wir ganz gewiß, denn er kaperte imLaufe der Nacht eine unserer Felukken, die von Livorno kam undRaoul Uvard ließ dieselbe wieder los, aus Dankbarkeit, wie er gegenden Schiffsherrn bemerkte, für die höfliche Behandlung, die er inunserem Hasen erfahren hatte. Ja er trieb seine Anmaßung sogarso weit, daß er demselben Manne auftrug, mir Grüße von ,SirSmees* auszurichten und feine Hoffnung auszudrücken, daß er nocheines Tags im Stande seyn würde, mir seinen Dank persönlich zubezeugen."

Der englische Kapitän nahm diese Nachricht auf eine Weiseauf, die fich von ihm erwarten ließ; so unerfreulich fie auch war,so sah er fich doch genöthigt, nachdem er noch allerhand Fragen* Herr Lieutenant. D. u.