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besten englischen Namen, der ihm einfiel, annahm, wie Einer, derüber Bord stürzt, sich an eine herumlreibendc Spiere oder eine loseBoje anklammert, und dieser Name lautete nun zufällig ,Smitlss."
„Wer Teufels hat je von einem Mylord Smith gehört! Dakönnten wir noch eine hübsche Aristokratie bekommen, Griffin, wennsie aus solchen Burschen zusammengestoppelt würde!"
„Nun, Sir, der Name kann doch keinen großen Unterschiedmachen: ich denke, alte Abstammung und tapfere Thaten machendie Hauptsache."
„Und auch einen Titel hat er angenommen — Sir Smees!Sicherlich hätte er darauf geschworen, Seine Majestät habe ihnauf dem Verdeck seines eigenen Schiffes unter der Königlichen Flaggezum Ritter und Banncrherrn geschlagen, wie dieß mit einigen unse-rer alten Admirale der Fall war. Der Veechy hat aber jedenfallseinen Theil der Geschichte vergessen, denn er hätte doch wenigstensSir John oder Sir Thomas SmeeS heißen müssen!"
„Nein, Sir, das ist gerade die Art der Italiener und Fran-zosen, welche nichts davon wissen, wie wir unsere Taufnamen mitdem Titel verbinden und Sir Edward, Lord Harry oder LadyBetty sagen."
„Da sehe Einer die Franzosen! Ja wahrhaftig, von ihnenwill ich Alles glauben; diesen Italienern aber hätte ich dochetwas Besseres zugetraut. UebrigenS möchte eS doch gut seyn, demVeechy von dem, was wir gesprochen haben, einen Wink zu geben,sonst könnten wir als unhöflich erscheinen — und hört Ihr, Griffin,da Ihr einmal daran seyd, so reibt's ihm wegen seiner Bücher undderartiger Dinge nur ein Bischen unter die Nase, denn unserSchiffschirurg sagte mir, er habe zu Livorno von ihm, als voneinem wahrhaften Bücherwurme, sprechen hören."
Der Lieutenant that, wie man ihm geheißen hatte, und warfeine Anspielung auf den Ruf von Andrews Gelehrsamkeit ein, welcheunter diesen Umständen recht gut angebracht war und der Person,