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Gchcimniß verrathen; jetzt paßt nur auf, wie wir Euch die Ge-schichte auserzählen werden!"
Jthuel rieb sich die Hände vor Freude, innerlich vergnügt,daß sich Raoul nun nicht länger täuschen ließ, obwohl zwischender Felukke und dem Langboot ein lebhaftes Feuer unterhalten wurde,so daß man den Kampf bona tiäe für einen sehr ernstlichen neh-men konnte.
Diese ganze Zeit über arbeiteten die Ruder der Felukke; dochkamen die Boote mit jedem Augenblicke näher, da sie immer zweiSchritte machten, bis das Schiff einen einzigen zurücklegte. DieDivina Providenza mochte jetzt noch ungefähr dreihundert Schrittevon dem Lugger, das Langboot aber, das vorderste unter den Ver-folgern, eben so weit von dem Stern der Felukke entfernt seyn. Inzehn Minuten mußten die scheinbaren Kämpfer an einander gerathen.
Jetzt ließ Naoul auf dem Irrwisch die Ruder einsetzen undbemannen-. Zu gleicher Zeit wurden seine Kanonen — Zwölfpfünder-karronaden — losgekettet und gerichtet. Er führte davon auf jederSeite viere und vorn auf dem Vorderkastell zwei Sechspfünder,welche ebenfalls in Bereitschaft gesetzt wurden. Nachdem dies Allesfertig war, senkten sich die zwölf Ruder wie in gemeinsamem In-stinkt ins Wasser, nnd der Lugger schoß mit einem mächtigen Ruckevorwärts. In demselben Augenblicke wurde sein Klüver- und Brat-spillsegel aufgegeit.
Eine einzige Minute genügte, um Winchester zu belehren, wiehoffnungslos eine Verfolgung mit der Felukke, oder selbst mit denBooten ausfallen müßte, wenn der Lugger einen Versuch machensollte, auf diese Art zu entkommen, da seine starke Bemannung ihnmittelst der Ruder ganz leicht mit drei bis vierthalb Knoten Ge-schwindigkeit durch'S Wasser treiben konnte.
NcbrigenS schien die Flucht nicht in des LuggerS Plane zu liegen,denn sein Gallion war der Divina Providenza zugewendet und eshatte den Anschein, als ob er, durch die Kriegslist der Engländer