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vvrgegangen war, auch nicht die leiseste Ahnung und wußte ebensowenig, daß Tommaso Tonti im Hafen Wache hielt, um jedes Zei-chen, das auf eine beabsichtigte Abfahrt des Luggers schließen ließe,augenblicklich weiter zu melden.
Während aber Raoul die ihm drohende Gefahr so wenig beachtete,schien der Fall bei Jthuel Bvlt gerade der umgekehrte zu seyn.Die Proserpina war der Fluch in dem Leben dieses Mannes: erhaßte nicht nur jedes Holz, jede Stenge auf dem Schiff, nein,auch jeden Offizier und Matrosen, der dazu gehörte, — den Kö-nig, dessen Flagge sie trug — die Nation, deren Interessen siediente. Ein recht lebendiger Haß ist unter allen Leidenschaften dieruheloseste: er war es auch, der Zthuel wach erhielt und ihn alldie verschiedenen Fälle nicht übersehen ließ, welche die Fregatte fürden Lugger immer noch gefährlich machen konnten. Er hielt es fürwahrscheinlich, daß sie zurückkehren und sich nach ihrem Feinde Um-sehen würde und gerade aus diesem Grunde hatte er um neun Uhr,als er sich in seine Hängematte verfügte, den Befehl gegeben, daßman ihn um zwei Uhr wecken sollte, damit er zur gehörigen Zeitwieder bei der Hand wäre.
Kaum war er aufgestanden, als er zwei zuverlässige Matrosenaufrief, die er bereits von seinem Plane unterrichtet hatte: alle Dreibestiegen ein leichtes Boot, das an der Luvseite des Luggers bereitlag, worauf sic mit umwickelten Rudern der östlichen Spitze derBai zusteuerten. Sobald sie so weit von der Stadt entfernt waren,daß man sie nicht mehr beobachten konnte, änderten sie ihren Kursund jetzt ging« geraden Wegs in die^See hinaus. Nach einer hal-ben Stunde waren sie mit ihrem Boote gerade so weit gelangt,als Jthuel für nöthig hielt; sie standen jetzt ungefähr eine MeileVom Vorgebirge entfernt und so weit westwärts, daß sie das Fen-ster, wo Griffin auf seinem Posten stand, recht deutlich sehen konnten.
Das erste ungewöhnliche Zeichen, das dem Amerikaner auffiel,war das Helle Licht einer Lampe, das aus einem der oberen Fenster