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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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und zwanzig Jahren, mit einem vollen, röthlichen, gutmüthigenGesicht; er trug die gewöhnliche Uniform des Staates, dem er an-zugehören behauptete und seine Miene, wie sein ganzes Wesen ver-riet!) sowohl seinen Stand als das Land seiner Abstammung.

Er sprach gleich die ersten Worte der Begrüßung in rechtgutem Italienisch und seine Bekanntschaft mit dieser Sprache warauch der eigentliche Grund, warum er zu seinem jetzigen Diensteauserlesen worden war. Nach dieser Einleitung gab er Andrea einStück Pergament in die Hand mit den Worten:.

Wenn Ihr englisch versteht, Signore, so werdet Ihr ausdiesem meinem Patente ersehen, daß ich wirklich die Person bin,für die ich mich auSgebc."

Ohne Zweifel gehört Ihr zu dem Ving-Y-Ving, Herr Lieu-tenant und seyd einer von Sir SmecS' Offizieren?"

Der junge Mann schien überrascht und halb und halb zumLachen geneigt: sein Sinn für das Schickliche ließ jedoch diese un-zeitige Neigung nicht zum Ausbruch kommen.

Ich gehöre zu seiner brittauischen Majestät Schiffe Proserpina,Signore," gab er trocken zur Antwort,und weiß nicht, was Ihrmit dem Bing-y-Ving sagen wollt. Kapitän Cuffe, der Komman-dant der Fregatte, die Ihr heute Morgen außerhalb Eures Hafensgesehen, hat mich in der diesen Abend eingelausenen Fclukke herge-schickt, um Nachricht über den Lugger einzuziehen, auf den wir umneun Uhr in der Frühe von Süden her Jagd machten, und der jetzt,wie ich sehe, schon wieder wohlbehalten in dieser Bai vor Ankerliegt. Unser Schiff stand, als ich es verließ, noch hinter Capraya,wird aber noch vor Tagesanbruch hier sehn, um mich wieder ein-zunehmen und die gewünschten Neuigkeiten zu erfahren, wenn andersder Wind bis dahin wieder zu wehen anfängt."

Andrea Barrofaldi und Vito Bit! standen erstarrt, gerade wiewenn ein Bote der Unterwelt vor ihnen erschienen wäre, um sie fürihre Miffethaten abzurusen. Lieutenant Griffin sprach für einen AuS-