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immerhin essen und, mein Wort darauf, Ihr werdet sic eben soköstlich wie die Melonen von Napoli finden."
„Keine Melonen — pah — als engliche Melonen. EnglischeMelonen so viele wie xommes >Ie teure — pah!"
„Ja, Signore, wie die Melonen von Napoli," fuhr Annun-ziata fort, welche von den unfreundlichen Antworten, die sie erhielt,keine Sylbe verstand; „Signor Vito Viti, unser poäestü, befahlmir, den fremden Herren Engländern, die in unserer Bai sind,diese Feigen anzubietcn."
„God dam!" erwiederte JaqueS so barsch und kurz angebun-den, daß er seine Absicht, des schönen Quälgeistes los zu werden,für den Augenblick wenigstens glücklich erreichte.
Wir müssen die Bootsmannschaft übrigens den wiederholtenVersuchen der hübschen Verkäuferinnen auf so lange überlassen, bissie endlich, wie später erzählt werden wird, von denselben erlöstwurden, um unserm Helden auf seinem Wege durch die Straßender Stadt zu folgen.
Mochte er nun durch Instinkt geleitet werden oder hatte er einbesonderes Ziel vor Augen — kurz, Raoul eilte rasch die Höhenhinan und bestieg das schon öfter erwähnte Vorgebirge. Im Vor-übergehen sah er Aller Augen auf sich geheftet, denn das Miß-trauen war in dem jetzigen Augenblicke allgemein unter den Ein-wohnern verbreitet und das plötzliche Erscheinen einer Fregatte, diesich mit französischer Flagge vor dem Hafen zeigte, hatte weit ern-stere Besorgnisse hervorgerufen, als die bloße Ankunft eines soleichten Fahrzeuges, wie derLugger, sonst hätte nach sich ziehen können.
Vito Viti hatte sich schon lange zuvor zu dem Vicestatrhallerbegeben, welcher sofort acht bis zehn der angesehensten Männer derStadt — die beiden ältesten militärischen Würdenträger der Inselmit eingeschloffen — zu einer Berathung zusammenberufen hatte.Man wußte, daß die Batterien bemannt waren und obwohl selbstder scharfsichtigste Politiker aus Elba wohl schwerlich hätte einen
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