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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Dieß hatte eine kokcttirende Antwort zur Folge. Andrea Bar-rofaldt hatte sich »nterdeffen überzeugt, daß sich der Wein ohneSchaden für seine Gesundheit trinken ließ und begann nun, dievier Matrosen, die in ehrerbietigem Schweigen an dem andernTische saßen, genau zu mustern. Sein Zweck war vorerst, zu er-fahren, in wie weit er sich durch seine Anwesenheit an einem sol-chen Orte, wo sein Besuch doch wohl nur einem einzigen Beweg-gründe zugeschrieben werden konnte kompromittirt haben mochte.'Maso kannte er als den ältesten Lootsen des Platzes; auch DanieleBruno war ihm halb und halb bekannt; die beiden andern See-leute aber' waren ihm gänzlich fremd.

Fragt erst einmal, ob hier lauter Freunde und würdige Un-terthanen des Großherzogs beisammen sind," bemerkte Andrea Bar-rosaldi leise gegen Bits Viti.

Hörst Du, Maso?" fragte der Podesta.Kannst Du füralle Deine Kameraden garantiren?"

Für jeden, Signore: dieser hier ist Daniele Bruno ; sein Va-ter fiel in der Schlacht gegen die Algierer Korsaren, seine Mutterwar die Tochter eines Seemanns, der auf Elba eben so gut be-kannt war, wie"

Wir bedürfen keiner weiteren Details, Tommaso Tonti." fielder Vicestatthalter ein;es genügt, wenn Du all' Deine Gefährtenals ehrliche Leute und treue Diener ihres SouverainS rühmenkannst. Ihr kennt wohl ohne Zweifel die Absicht, welche denSignor Viti und mich selbst diese Nacht hieher geführt hat?"

Die Matrosen schauten einander an, wie ungebildete Leute esgewöhnlich machen, so bald sie eine Frage zu beantworten haben,welche mehrere zugleich angcht, wobei sie dann in der Regel ihrerUnschlüssigkeit durch einen Aufruf an die Sinne zu Hülfe zu kom-men suchen. Endlich übernahm Daniele Bruno das Amt des Sprechers. '

Signore Eure Eccellenz wir glauben, wir wiffen's,"gab der Mann zur Antwort.Unser Kamerad Maso hier gab