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Drittes Kapitel.
Der Jonathan, das Glückskind hier.
Der weiß cs ganz perfekt, Herr;
Schnappt Alles, was zu kriegen, schier.
Und handelt auch um Schuh', Herr!
Wierzchntausend siebenhundert drei undsiebzigster VerS aus dem berühmten„Uankee-Dudel."
Der Capitano Smeet war herzlich froh, als er endlich dieWohnung — oder den Palast, wie die einfachen Leute auf Elbadas anspruchslose Gebäude nannten — des Statthalters hinter sichhatte, denn Signor Barrofaldi hatte ihm mit seiner hartnäckigenGelehrsamkeit fast allzu scharf zugesetzt. Der Kapitän war zwarfür eine ähnliche Veranlassung, wie die heutige, mit SchiffSanecdo-ten reichlich versehen, kannte auch viele Seehäfen ziemlich genauaus eigener Anschauung: von einer Unterredung aber, die sich biszu den Institutionen, Gesetze» und ReligionSverhältniffen seines vor-geblichen Vaterlandes versteigen würde, hatte er sich niemals etwasträumen lassen. Hätte der würdige Andrea die zahllosen Verwün-schungen vernehmen können, die der Fremde beim Herausgehen ausseinem Hause zwischen den Zähnen murmelte — es würde wahrlichseine ganze Empfindlichkeit verletzt, wenn nicht gar seinen Argwohnaufs Neue belebt haben.
Die Nacht war mittlerweile hereingebrochen — eine sternhelle,wollnstathmende, schweigende Nacht, wie nur der sie kennt, dermit dem Mittelmeere und seinen Küsten vertraut ist. Kaum warnoch ein leiser Windhauch zu verspüren; dennoch hatten sich einigeMüßiggänger von dem kühlen Lüftchen, das ein sanfter Athemzugder See selber zu scyn schien, ins Freie verlocken lassen und mansah sie jetzt auf der ziemlich ausgedehnten Promenade oberhalb derStadt langsam umherschlendern.
Hierher wandte auch der Seemann seine Schritte, unentschlossen,