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einen ziemlich deutlichen Begriff von dem, was ,,^In e -dln" zubedeuten habe — zu erhallen.
Wie schon gesagt, waren 'Maso und Ghita, selbst nachdem dieAndern sich zum Abendessen nach Haus verfügt hatten, allein amUfer zurückgeblieben. Der Lootse — denn so wurde Tonti ge-wöhnlich genannt, weil er, als ein mit der Küste Wohl vertrauterSeemann, auf den verschiedenen Fahrzeugen, worauf er diente, vor-nehmlich dieses Amt versah — behauptete seinen Posten am Bordeiner Felukke, zu welcher er gehörte und bewachte die Bewegungendes LuggerS; das Mädchen aber hatte, wie es ihrem Geschlechtegeziemte, ihren Standpunkt auf dem Quai so gewählt, daß sie mitden rohen Matrosen im Hafen nicht in Berührung kommen unddoch Alles bemerken konnte, was mit dem „Doppelflügler" vorging.
ES verstrich übrigens mehr als eine halbe Stunde, ehe irgend einZeichen sichtbar wurde, das die Absicht zu landen verrathen hätte;erst als es völlig dunkel war, wurde auf dem Lugger ein Bootausgesetzt, daß man gegen die gewöhnliche Hafentreppe heranrudernsah, wo einige Mauthbcamte zu seinem Empfange bereit standen.
Es ist eben nicht nöthig, uns bei den Förmlichkeiten dieserOffizianten länger aufzuhalten. Die lästigen Menschen hatten La-ternen bei sich und waren, wie gewöhnlich, sehr aufmerksam bei derUntersuchung der Papiere; es schien aber, daß der im Boot befind-liche Fremde Alles in Ordnung hatte, denn nach kurzem Aufenthaltewurde ihm die Landung gestattet.
In diesem Augenblicke ging Ghita nahe an der Gruppe vor-über, indem sie Gesicht und Gestalt des Fremden scharf ins Augefaßte; sic selbst war so dicht in einen Mantel gehüllt, daß ein Er-kennen ihrer Person sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich gewesenwäre. DaS Mädchen schien mit dem Resultate ihrer Untersuchungzufrieden, denn unmittelbar darauf war sie verschwunden.
Nicht so 'Maso, denn dieser hatte sich unterdessen von der