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wenig besuchten Hafen gewöhnlich der Fall ist — um die Bedeu-tung derselben zu befragen.
„Vinx-^-Vinx!" brummte dieser Dollmetscher, der sich inkeiner kleinen Verlegenheit befand, „was zum Teufel ist das fürein sonderbarer Name! Fragt sie doch noch einmal!"
„llomo t-l oltinma, In, voistrn, baren,, 8i'xnai'i Inxlesi?" 2Wiederholte derjenige, der zuerst angerusen hatte.
„Diablo!" fluchte einer auf Französisch, „eS heißt tlro Vtllnxanä WinZ; Idla o idln." ^
„eVIa o -pln,!" wiederholten die Qnarantaine-Beamten, saheneinander erstaunt ins Gesicht und lachten, wiewohl noch immeretwas verlege» und zweifelhaft — „Vi»sVinZ!"
Diese Scene ereignete sich, eben als der Lugger seinen Ankerauswarf und die Menge sich zu zerstreuen ansing. DaS Ganzeverursachte nicht wenig Gelächter, denn bald verbreitete sich in demStädtchen das Gerücht, eS sey so eben ein Fahrzeug aus Englandangelnngt, das in der Sprache jener Inselbewohner — Vinx-z--Vinx — auf Italienisch — -dla c -dla — heiße — ein Name,der Allen, die ihn hörten, ausnehmend abgeschmackt vorkam.
Zur Bestätigung der Thatsache zeigte der Lugger übrigens a»dein Ende seiner großen Naa eine kleine viereckige Flagge, aufwelcher, wie man dieß zuweilen in Wappenbüchern findet, zweigroße Flügel mit einem Hahnenschnabel in der Mitte gemalt odereingewirkt waren. Das Ganze hatte viel Aehnlichkeit mit demAeußern eines Cherubs, wie die menschliche Einbildungskraft sichdiese himmlischen Wesen zu denken gewohnt ist, und schien auch dieBeobachter am Strande vollkommen zu befriedigen, welche allzuwohl mit Kunstgebilden vertraut waren, um nicht zuletzt doch noch
» Wie ist der Name Ihres Schiffes, meine englischen Herrn? D. II.
" Dies ist die wörtliche italienische Uebersebnng von VVinx anet rvlnx —„Flügel und Flügel,' oder „Doppclflügler.' D. U.