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Felukke herbeigemacht, und gelangte noch zeitig genug zu der Treppe,um mit dem Fremden ein Wort zu sprechen.
„Seine Ercellenz, der Podesta," begann der Lootse, „hat miraufgctragen, Euch zu sagen, Signore, daß er in seinem Hauseder Ehre Eures Besuches harre; dasselbe ist ganz in der Nähe, inder Hauptstraße der Stadt, so daß es Euch nur Vergnügen machenkann, dahin zu lustwandeln; ich weiß, daß es ihn sehr verdrießenwürde, wenn er nicht so glücklich wäre, Euch bei sich zu sehen."
„Seine Ercellenz ist ein Mann, den man nicht verdrießlichmachen darf," antwortete der Fremde in sehr gutem Italienisch;„die nächsten fünf Minuten sollen ihm beweisen, wie sehr mir darangelegen ist, ihm meine Achtung zu beweisen."
Mit diesen Worten wandte er sich an die Mannschaft seinesBoots und befahl ihnen, nach dem Lugger zurückzukehren und wohlauf das Signal Acht zu geben, das sie vielleicht an den Strandzurückführen konnte.
Während 'Maso dem Fremden den Weg nach Vito Diti'S Woh-nung zeigte, konnte er sich nicht enthalten, in der Hoffnung, daßhierdurch einige Zweifel, die ihn beunruhigten, beseitigt werdenkönnten — verschiedene Fragen an denselben zu richten.
„Seit wann, Signor Capitano," fragte er, „habt ihr Engländereuch zu der Segelwcise der Lugger bekehrt? Für Euer einen istdieß doch eine ganz neue Tackelagc?"
„Oi'po äi vuooo!" gab der Andere lachend zur Antwort,„wenn Ihr mir auf's Haar hin den Tag bestimmen könnt, woBranntwein und Spitzen zum ersten Mal aus Frankreich nach mei-nem Vaterlande eingeschmuggelt wurden, dann, mein Freund, willich Euch Eure Frage beantworten. Mir scheint, Ihr seyd auf EurenSeefahrten wohl niemals so weit nördlich gekommen, daß Ihr dieBai von BiScaia oder den britischen Kanal gesehen hättet, sonst müßtetIhr wissen, daß ein Guernsep-Bewohner mit dem Tackelwerke einesLuggers weit besser als mit dem eines größeren Schiffes vertrant ist."