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und Schlimmes witternden Zuschauern, welche sich seit dem Augen-blicke, da die Absicht des Luggers, in die Bai herein zu steuern,bekannt geworden — im Hafen und in dessen Nähe versammelt hatten,blieben Ghita und 'Maso allein am Strande zurück, nachdem dasSchiff vor Anker gegangen war. Der Lugger war von den Beamten,welche das Quarantaine-Gesetz — diesen mächtigen, physischen wiemoralischen Popanz des mittelländischen Meeres — aufrecht zuerhalten hatten, laut angerufen und die vorgelegtcn Fragen aufeine Weise beantwortet worden, welche für den Augenblick alleweiteren Zweifel beseitigte.
„Woher kommt Ihr?" lautete die Frage, welche im italieni-sche» Provinzialdialekt gestellt wurde.
„Aus England, mit Berührung von Lissabon und Gibraltar,"lauieie die Antwort, welche glücklicherweise lauter Orte enthielt,welche, was die Pest betraf, von jedem Verdachte frei waren undeben damals sehr günstige Gesiiiidheitstabellen auszuweisen hatten.
Nur der Name des Fahrzeugs schien von der Art, daß sichalle Kenner der englischen Sprache, deren Porto Ferrajo sich rüh-men konnte, vergeblich die Köpfe darüber zerbrachen. Er war zwarvon einem der an Bord Befindlichen deutlich genug angegeben wor-den; aber das Ouarantaine-Personal hatte auf seine Frage:
„Oomo düumate il vostro dastimontv?" *immer wiederundzu drei verschiedenen Malen die Antwort erhalten:
„l'Iio Winx and VLiiix."
„Oomo?"
„Mio VVinx and Winx."
Eine lange Pause folgte; die Beamten steckten die Köpfe zu-sammen, um vorerst die Worte, die sie gehört, mit denen, wie ihreGefährten sie vernommen, zu vergleichen und dann einen Einwohner,welcher das Englische zu verstehen vorgab, dessen Kenntniß abernur so weit reichte, als dies bei einem Sprachkundigen in einem" Wie nennt ihr euer Fahrzeug? D. u.