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eben so sehr durch seine Geschicklichkeit und Bravour auSzeichnete,als es durch gänzlichen Mangel an Lebensart anffiel.
Das Innere der Schenke, mit der Außenscenc verglichen, boteinen sehr verschiedenartigen Anblick dar. Der ehrsame Handels-mann, welcher den Wirlh machte, hatte in der Nvth der Zeiten undvielleicht auch einer gewissen Lust zu gewinne», soweit nachgcgeben,daß er für einige Zeit das angedeutete Gewerbe ergriff; aber dlwcheine Art förmlichen Vertrags mit der Menge draußen hatte er,während er ihren Durst durch seine Getränke zufrieden stellte, fürsich die Abgesondertheit seiner häuslichen Einrichtungen größtentheilSLeibehalten. Gleichwohl war er gcnöthigt worden, ein Zimmergänzlich dem Gebrauche des Publikums zu überlasse», und in dieseswurde nun Cäcilie mit ihren beiden Begleitern gewiesen, und zwarohne alle Ccremonie, als ob dieß ganz natürlich wäre, und ohnedie geringste Entschuldigung wegen seiner Beschaffenheit.
Es mochten etwa ei» Dutzend Leute in der gemeinsamen Stubebeisammen sehn; einige von ihnen, darunter eine oder zwei Frauen,hatten sich ruhig um das große Feuer niedergelassen, andere gingenauf und ab, und wieder andere saßen auf Stühlen umher, wieZufall oder Neigung es gerade gefügt hatte. Beim Eintritt CäcilienSentstand eine leichte Bewegung, die sich aber alsbald wieder legte;nur ihr Mantel von feinem Tuch und ihr seidener Ileberwurf ver-fehlten nicht, die Augen der Weiber auf sich zu ziehen, von denensie auf eine weit rohere Art angestaunt wurde, als sie dieß währendder gefährlichen Abenteuer der Nacht selbst von dem andern Ge-schlechts erfahre» hatte. Sie nahm einen ihr angebotenen Stuhl nahebei der Hellen und fröhlichen Flamme des Hcerds ein, von welcheralles Licht im Zimmer ausging, und schickte sich an, in Geduld die Rück-kehr ihres Führers abzuwarten, der unmittelbar darauf sich verab-schiedete, »m nach dem benachbarten Quartiere des amerikanischenGenerals zu gehen.
„Das ist für Weiber eine schlimme Zeit zum Reisen!" sagte