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eine Frau in mittlerem Alter neben ihr, welche eifrig mit Strickenbeschäftigt war, obgleich auch sie ihrer Kleidung nach eine Reisendeseyn mußte. „Wahrhaftig, wenn ich gedacht hätte, daß ich hiereinen solchen Tumult treffen würde, ich wäre nie über den Connecti-cut gegangen, obgleich ich mein einziges Kind im Lager habe!"
„Für eine Mutter muß freilich die Angst groß seyn," ant-wortete Cäcilie, „wenn sie den Lärm eines Kampfes hört, in demsie ihre Kinder beschäftigt weiß."
„Ja, Royal ist auf sechs Monate verpflichtet, und ist sogarhalb und halb Willens, zu bleiben, bis des Königs Truppen sich dazuentschließen, die Stadt zu räumen."
„Mir scheint," sagte ein ernst blickender Landmann, der dieentgegengesetzte Ecke am Feuer einnahm, „Euer Kind hat einenunpassende» Namen für Einen, der gegen die Krone ficht!"
„Ach, er wurde so genannt, ehe der König seinen schottischenStiefel 2 trug! und was einmal feierlich in der heiligen Taufe be-nannt wurde, ist mit dem Wechsel der Zeiten nicht mehr zu ändern!Sie waren Zwillinge und ich nannte den einen Prinz, den andernRoyal, denn sie wurden an dem Tag geboren, wo Seine gegen-wärtige Majestät die Volljährigkeit erreichte. Das, wie Ihr wißt,war, ehe sein Herz sich geändert hatte, und als das Volk der Bai ihnnicht viel weniger, denn sein eigen Fleisch und Blut liebte."
„Ei, Goody," sagte der Landmann gutmüthig lächelnd nnderhob sich, ihr eine Prise von seinem ächten Schottischen anzubieten,während er so frei über ihre häuslichen Angelegenheiten sich ans-sprach, — „da hattet Ihr ja einen Thronerben in Eurer eigenenFamilie! Der königliche Prinz kommt, wie sie sagen, zunächst nachdem König, und nach Eurer Erzählung ist einer von ihnenwenigstens ein tüchtiger Bursche, der nicht leicht sein Erbe um einGericht Linsen verkaufen wird. Wenn ich Euch verstehe, ist Royalhier in Diensten?"
* voot — Note! Siehe Amnerknng S. SZ.