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Neunundzwanzigstes Kapitel.
Nicht KricgSgllän», nicht MinstrclStonVerkündete den Marsch.
Scott.
Cäcilie ließ die Nacht noch etwas weiter vvrrücken, ehe sie dieTremont-Straße verließ, um vermöge der von dem brittischenGenerale erhaltenen Erlaulmiß aus der Stadt zu gehen. Es warübrigens noch gar nicht spät, als sie von Agnes Abschied nahmund in Begleitung Meritvns und jenes Unbekannten, mit dem sieschon mehr als einmal in diesen Blättern erschienen, ihren Zugantrat. In dem unteren Theile der Stadt verließ sie ihren Wagenund verfolgte ihren Weg durch mehrere abgelegene einsame Straßen,bis sie in kurzer Zeit den Rand des Wassers erreichte. Die Werstewaren verlasse». Ihren Gefährten durch ihre eigenen leichten,hastigen Schritte den Weg bezeichnend, eilte die jugendliche Braut«hne Zögern längs dem unebenen Ufer hin, bis ihr Weiterschreitendurch ein breites Becken zwischen zweien der gewöhnlichen hölzernenPfosten, welche an den Ufern des Platzes hinlaufen, gehemmt wurde.Hier stand sie einen Augenblick zweifelhaft, wie wenn sie fürchtete,daß es ein Mißverständlich gegeben haben könnte: doch bald sahman die Gestalt eines jungen Menschen aus den Schatten einesbenachbarten Magazins hervortreten.
„Ich fürchte, Sie haben Ihren Weg verloren," begann dieser,als er Cäcilien bis auf wenige Schritte nahe gekommen war, woraufer stehen blieb, um, wie es schien, die Gruppe zu mustern. „Darfich fragen, wen und was Sie suchen?"
„Jemand, der zu einem besonderen Zweck auf Befehl des kom-mandirenden Generals hieher gesendet worden."
„Ich sehe nur zwei Personen," antwortete der Bursche zau-dernd — „wo ist der Dritte?"