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verwundert aufblickte. Als er den ungünstigen Eindruck bemerkte,den seine Indolenz hervorgebracht hatte, wandte sich Polwarthmit vielem Glcichmuth an zwei von den neugierigen Zuschauern,welche an dem Außcnthor des Gebäudes standen und rief ihnenzu: „Hera, Shearflint, Meriton, — schafft den Burschen da injenes Zimmer!"
Die wartenden Diener, welche bis jetzt verwunderte Zeugenall' dieser Vorgänge gewesen waren, empfingen den Befehl mitgroßem Widerwillen, Meriton äußerte laut seine Unzufriedenheitund trieb seinen Ungehorsam bis auf's Aeußcrstc, ehe er sich dazuhergab, einen so schmutzigen, erbärmlichen Gegenstand zu berühren.Als übrigens Cäcilie den Befehl durch ihre Wünsche bekräftigte,ward der unangenehme Dienst verrichtet und Ivb ans sein Bettin dem Thurme zurückgcbracht, von wo ans er eine Stunde zuvorvon den rohen Soldaten hervorgezogen worden.
Sobald jede Gefahr fernerer Gewaltthat verschwunden war,sank Abigail auf ein. Stück von dem Plunder, der in dem Zimmernmherlag, und blieb in stumpfer Gefühllosigkeit daselbst liegen,selbst während ihr Kind von ihr fvrtgetragen wurde. Als sie aberbemerkte, daß sic jetzt nur von Leuten umgeben waren, welche eherHandlungen der Barmherzigkeit als des Zorns beabsichtigten, folgtesie langsam in das kleine Gemach und blieb eine ängstliche Be-obachten» der folgenden Ereignisse.
Polwarth schien mit dem, was für Job gethan worden, zufrieden:er stand nun von Ferne und wartete aus CäeilienS Wünsche. DieLetztere, welche jede Bewegung mit zarter weiblicher Sorgfalt ge-leitet hatte, befahl den Dienern, sich in das äußere Zimmer zu-rückzuzichen und ihre Befehle zu erwarten. Als daher Abigailschweigend ihren Platz nahe an dem Bette ihres Kindes einnahm,blieben außer ihr selbst und dem Kranken nur Cäcilie, der Kapitänund jener Unbekannte zurück, welcher allem Anscheine nach dieC'rstere nach dem Waarenhause geführt hatte. Neben den