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mehr im Zweifel war, wie er selbst sich zu benehmen habe. Siehatten Beide darin übereingestimmt, daß der Belagerungszustandsowohl, als gewisse Anzeichen von Bewegungen, welche schon jetztbei der Garnison bemerkt wurden, cs unthunlich machten, dasLeichenbegängniß noch einen Augenblick länger, als durch die unver-meidlichen Vorbereitungen geboten war, hinauszuschieben.
Demzufolge ließ man die Gruft der Lechmere auf dem Kirch-hofe der Königs - Kapelle offnen und der eitle Putz, woreindie Todten gewöhnlich cingchüllt werden, wurde besorgt. Dernämliche Priester, der kaum noch den chlichen Segen über dasKind gesprochen, sollte nun auch das letzte traurige Amt der Kirchebei der Mutter vollziehen, und die Einladungen an die wenigenFreunde der Familie, welche an dem Platze geblieben waren, ergingenpflichtgemäß und in gehöriger Form.
Zu der Zeit, als die Sonne hinter das Amphitheater von Hügelnhinabgesunken war, ans deren Kamme da und dort die Werke derunermüdlichen Belagerer der Stadt gesehen wurden, waren auchdie kurzen Vorbereitungen zur Beisetzung getroffen. Ralphs pro-phetische Worte waren nun erfüllt, und gemäß der Sitte derProvinz standen die Thore eines ihrer stolzesten Gebäude offen fürAlle, die darin aus - und eingchen mochten, ohne Unterschied. DasLcichcngcfolge, obwohl ansehnlich, war weit entfernt, jene langeReihe feierlicher Gelichter zu entfalten, welche Boston im Frieden undin seinem vollen Glanze bei jeder ähnlichen Gelegenheit aufzuweisennicht ermangelt haben würde. Wenige von den Aeltesten und Geachtet-stcn unter den Einwohnern, welche durch Abstammung oder Heirath mitder Verstorbenen entfernt verwandt waren, gaben ihr das Geleite;dagegen war der kalte und selbstsüchtige Charakter der Mrs. Lech-mere zu gut bekannt, als daß man die Armen und Hülslosen inwehklagenden Gruppen bei der Lcichenfeierlichkcit versammelt gesehenhätte. Der Zug des Leichnams von seiner letzten Wohnung nachdem Grabe war ruhig, anständig und eindrucksvoll, aber durchaus