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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Nicht mehr als zehn! Ich selbst kann die zehn zusammenzählen und bin gewiß, es muß deren nach manche geben, von denenich nichts weiß."

Gut, und wenn'S zwanzig wären," rief Shearstint, indemer ausstand und die Feuerbiände unter die Asche stieß, so daß daskleine lustige Feuer, das bis jetzt gebrannt, hatte, gänzlich erlosch,es wird Euch doch Euren Auftrag nicht ausrichten helfen. Ihrsolltet Euch erinnern, daß wir Diener armer Kapitäns Niemandhaben, der die Arbeit für uns thnt und daß wir unserer natür-lichen Ruhe bedürfen. Was steht Euch zu Diensten, Mr. Meriton?"

Euren Herrn zu sehen, Mr. Shearstint."

Reine Unmöglichkeit! er steckt unter fünf Decken und ichmöchte nicht um eine Monatslöhnung auch nur die dünnste dersel-ben lüften."

Dann werde ich's für Euch thun, denn sprechen muß ich mitihm. Ist er in dem Zimmer dort?"

Ja, Ihr werdet ihn dort irgendwo unter den Betttüchernfinden," antwortete Shearstint und öffnete die Thüre eines anstoßen-den Gemachs mit der geheimen Hoffnung, daß Meriton für seineStörung zum Wenigsten der Kopf heruntergerissen würde, währender sich ganz aus der Affaire zurückzog und zu seinem Platz amKamine zurückkehrte.

Meriton mußte mehrere Mal tüchtig an dem Capitän rütteln,bis es ihm gelang, ihn aus seinem tiefen Schlaf zu erwecken. Dannendlich hörte er den Schläfer murmeln:

Ein verdammt dummes Geschäft, das hätten wir denrichtigen Gebrauch von unsern Beinen gemacht, so hätten wir fiewohl behalten können. Sie nehmen diesen Mann zu ihrem Ehege-mahl besser als gar Nichts ob etwas reicher oder ärmerha! was rüttelst Du mich so. Du Hund? nimmst Du keine Rück-ficht auf die Verdauung, daß Du einen Mann gerade nach dem Essenauf diese Art schüttelst!"