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„Ich bin's, Sir — Meriton."
„Und was zum Teufel meint Ihr mit dieser Freiheit, die IhrEuch nehmt, Mr. Ich vder Meriton, oder wie Ihr sonst Euch nennenmögt."
„Ich bin in großer Eile zu Ihnen gesendet, Sir — schreck-liche Dinge haben sich heute Nacht in der Tremoutstraße zugetragen."
„Dinge zugetragen!" wiederholte Polwarth, der jetzt vollkom-men wach war. „Ich weiß, Bursche, daß Dein Herr Vermählt ist —ich selbst habe ihm die Braut zngeführt. — Ich denke, unter solchenUmständen kann sich wohl nichts so besonders Außerordentliches zn-getragen haben?"
„O Gott, doch, Sir — meine Lady fällt von einer Schwächein die andere, Herr 'Lionel ist fort, Gott weiß wohin und MadameLechmere ist todt!"
Meriton hatte noch nicht geendet, als Polwarth, so eilig erkonnte, aus dem Bett sprang und mit einer Art Instinkt, dochohne bestimmten Zweck, sich selbst anzukleiden begann. Die un-glückliche Reihenfolge von Meritons Nachrichten hatte ihn zu glaubenveranlaßt, Mrs. Lechmere's Tod sey die Folge von irgend einerbesonder», geheimnißvollen Trennung der Braut von ihrem Gemahl,und seine geschäftigen Gedanken verfehlten nicht, ihm die schonerwähnte sonderbare Unterbrechung bei der Trauung in's Gedächt-uiß zu rufen.
„Und Miß Danforth!" fragte er, — „wie erträgt sie es?"
„Wie ein Weib, das sie auch wirklich ist, und als eine ächteLady. Eine Kleinigkeit ist's nicht, Sir, welche Miß AgnuS außersich bringen wird."
„Nein, das ist es nicht! sie ist viel geschickter darin, Anderetoll zu machen."
„Sie war's, Sir, die mich mit der Bitte an Sie sandte, Siemöchten ohne Zögern in die Tremoutstraße hinauskommen."
„Der Teufel auch! Gib mir den Stiesel dort, mein guter