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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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347
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ebenso eilig und in weniger als einer Minute war abermals dieStraße von Allem, was Leben hatte, verlassen, nur der Sturm-wind heulte durch die Einsamkeit hin und drohende Wolkenmaffentrieben am Himmel

Sowie Polwarth seine Last an MrS. Lechmere's Thüre abge-setzt hatte, murmelte er etwas von ,Glück' und ,morgen,' was seinFreund nicht verstehen konnte und jagte sodann durch das Hofthormit derselben wahnsinnigen Eile, in der er den Weg von der Kircheher zurückgelegt hatte. Als sie in's Haus traten, eilte Agnes auf dasZimmer ihrer Tante, um ihr zu verkünden, daß der Bund der Ehegeschloffen worden, während Lionel seine schweigende Braut in dasleere Gesellschaftszimmer führte.

Cäcilie stand, starr und regungslos wie eine Bildsäule, währendLionel ihr Mantel und Oberklcider abnahm; die Wangen bleich,die Augen auf den Boden geheftet, verrieth ihr ganzes Wesen denAndrang tiefer Gedanken, welche durch die Scene, in der sie ebenerst eine Rolle gespielt hatte, in ihr hervvrgerufen worden waren.Nachdem er sie von der Last von Gewändern befreit hatte, inwelche sie durch seine Sorgfalt gehüllt worden war, geleitete ersie mit sanftem Drängen nach einem Sitz auf dem Ruhebette undzum ersten Mal, seitdem sie ihr endliches Gelübde am Altäre ab-gelegt hatte, öffnete sie den Mund.

War es ein böses Vorzeichen, Lionel?" flüsterte sie, währenddieser sic an sein Herz drückte,oder war es nur ein Schreckbildmeiner Phantasie?"

Es war Nichts, Liebe cs war ein Schatten Niemandanders als Job Pray, der mit mir war, um die Feuer anzuzünden."

Nein nein nein," rief Cäcilie in aufgeregter Hast,und ihre Stimme gewann an Stärke, während sie fortfuhr:Nimmermehr waren das die ausdruckslosen Züge des bedauerns-werthen Simpels! Weißst Du, Lionel, daß ich in den furchtbarenUmrissen jener schrecklichen Züge an der Wand eine Aehnlichkeit