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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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wäre. Bei dem plötzlichen Anblick so herben menschlichen Leidensvergaß Lionel sein gegenwärtiges Vorhaben, und sprach mit freund-licher Stimme zu dem unglücklichen Wesen:

Ihr habt da einen kalten Ort, um Euer Nachtessen einzu-nchmen, und wie mir scheint, auch ein kärgliches Mahl."

Ohne im Kauen seiner erbärmlichen Nahrung einzuhalten oderauch nur seiue Augen zu erheben, antwortete der Andere:

Der König konnte den Hafen schließen und die Schiffe darausentfernen; aber er hat nicht die Macht, kaltes Wetter im MonatMärz von Boston fern zu halten."

So wahr ich lebe, Job Pray! Komm mit mir, Junge;ich will Dir ein besseres Mahl geben und einen wärmeren Platz,es zu genießen aber erst sage mir: kannst Du uns eine Laterneund ein Licht von Deiner Mutter verschaffen?"

Ihr könnt heute Abend nicht in's Waarenhaus," antworteteder Junge bestimmt.

Und gibt's denn keinen andern Ort, wo solche Dinge zukaufen wären?"

Dort hat man sie feil," sagte Ivb und wies auf ein niede-res Gebäude an der entgegengesetzten Seite des Platzes, durchdessen eines Fenster ein schwaches Licht flimmerte.

So nimm dieß Geld und kauf sie für mich ohne Zögern."

Job zauderte mit schlechtverhehltem Widerwillen.

Geh, Bursche; ich bedarf beides im Augenblick und was Duvon dem Gelbe herausbekommst, kannst Du als Belohnung fürDich behalten."

Der Junge zeigte sich nicht länger abgeneigt, zu gehen,sondern antwortete für einen Menschen von seinem schwachen Geistmit großer Behendigkeit.

Job will gehen, wenn Ihr ihn von dem übrigen Geldeetwas Speise für Nab kaufen lassen wollt."

Gewiß, kauf davon, was Dn willst, und überdieß verspreche