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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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ML!

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ich Dir, daß weder Du noch Deine Mutter an Nahrung oderKleidung je wieder Mangel leiden sollt."

Job ist hungrig," sagte der Simpel;doch sie sagen, Hungernage an einem jungen Magen nicht so heftig als an einem alten.Glaubt Ihr, der König wisse, was das heißt, hungrig sepnund frieren?"

Ich weiß nicht, Bursche aber recht gut weiß ich, daßwenn ein Leidender, wie Du, vor ihn hinträte, sein Herz ihndrängen würde, ihn, zu helfen. Geh', geh'; kaufe Dir auch etwaszu essen, wenn ste dort dergleichen haben."

In wenigen Minuten sah Lionel den Simpel mit der verlang-ten Laterne aus dem Hanse heranskommen, in welches er aufseinen Befehl gerannt war.

Hast Du etwas zu essen bekommen?" fragte Lionel undwinkte Job, mit seinem Lichte voranzugehen. Ich hoffe. Du hastin Deiner Eile, mir zu dienen. Dich selbst nicht ganz vergessen."

Ivb hofft, er hat die Pestilenz nicht geerbt," erwiederte derBursche, indem er zu gleicher Zeit gierig ein kleines StückchenBrod verschlang.

Was geerbt? was hoffst Du nicht geerbt zu haben?"

Die Pestilenz ste sind voll von der dösen Krankheit injenem Hause."

Meinst Du die Blattern?"

Ja; einige nennen's die Blattern, andere heißen'S das böseHebel und noch andere die Pestilenz. Der König kann den Handelausschließen, aber nicht eben so die Kälte und die Pestilenz vonBoston abhalten doch wenn das Volk die Stadt wieder ein-nimmt, dann wird es schon wissen, was man damit zu thun hat man wird sie alle in die Pesthäuser schicken!"

Ich hoffe, ich habe Dich nicht unwissend einer Gefahr ausge-setzt, Job! es wäre besser gewesen, wenn ich selbst gegangen