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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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und ich bin wie eine zweizinkige Gabel, nur noch zum Vorschnei-den geschickt! Nun, ich kümmere mich nicht darum, wie bald manmich ganz aufschneidet, seit sie ihr Piquantes verloren hat.Gehen wir in die Kirche?"

Lionel sah etwas verlegen aus und spielte mit einem Papier,das er einen Augenblick in der Hand hielt, ehe er es dem Andernzum Durchlesen reichte.

Was ist das?" fuhr Polwarth fort,zwei in der letztenSchlacht verwundete Officiere wünschen für ihre Wiederherstellungihren Dank ,darzubringen! hm hm- hm zwei? Duwärest der Eine und wer ist denn der Andere?"

Ich hatte gehofft, mein alter Gefährte und Schulkameradefollte es seyn!"

Ha! was, ich!" ries der Capitäu, der unwillkürlich sein höl-zernes Bein erhob und es mit traurigem Blick betrachtete,Hm, Leo, glaubst Du, ein Mann habe besondern Grund, für denVerlust eines Beins dankbar zu seyn?"

Es hätte noch schlimmer gehen können."

Ich weiß kaum," unterbrach ihn Polwarth, etwas hart-näckig:mehr Symmetrie hätte es gegeben, wenn es beide ge-wesen wären."

Du vergißt Deine Mutter," sprach Lionel weiter, als obder Andere nichts entgegnet hätte;ich bin gewiß, sie wird herz-lich froh seyn."

Polwarth seufzte laut, fuhr mit der Hand ein oder zweimalüber das Gesicht, warf noch einen verstohlenen Blick auf seineines Bein und antwortete dann mit leisemZittern in der Stimme:

Ich glaube, Du hast ganz Recht eine Mutter kann ihrKind lieben und wäre es auch in Kleinfutter zerhauen! Ihr Ge-schlecht lernt jenes edle Gefühl erst kennen, wenn es einmal dieVierzig hinter sich hat nur die jungen Damen sehen so beson-ders auf richtige Verhältnisse und auf Symmetrie."