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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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in die eine Tasche, während er das Blei mit ausnehmender Sorgfaltfür seine Erhaltung in der anderen versorgte. Dann wandte ersich zu seinen gewöhnlichen Tagesgeschäften.

Ich erinnere mich wohl, auf den Höhen von Charlestowirin einem Gefecht gewesen zu seyn und kann mir selbst den Augen-blick noch denken, wo ich meinen Schuß erhielt," fuhr sein Herrfortich weiß auch noch Manches, was seitdem in diesem Zeit-raum sich zutrug, der mir ein ganzes Leben zu seyn scheint. Aberbei alledem, Meriton, glaube ich, meine Ideen haben sich ebennicht durch Klarheit ausgezeichnet."

Mein Gott! Sir, Sic haben hundert und hundert Mal mitmir gesprochen, mich gezankt und gelobt, aber nie haben Sie soscharf gezankt, wie Sie es sonst wohl können, und nie so hell umsich gesehen und gesprochen, wie jetzt an diesem Morgen!"

Ich bin im Hause der Mrs. Lechniere," fuhr Lionel fort,indem er das Zimmer betrachteteich kenne dieß Gemach unddiese geheimen Thüren zu gut, um mich hierin zu irren."

Freilich, Sir, sind wir wieder hier; Madame Lechmere ließSie vom Schlachtfelde weg hieher in ihr eigenes Haus bringe»und eins der besten ist es in Boston, ohne Zweifel. Ich denke,Madame würde doch gewissermaßen ihren Anspruch darauf verlieren,wenn uns irgend etwas Ernstliches begegnen sollte!"

So etwas, wie ein Bajonet oder ein Trupp Reiter! aberwie kommst Du nur auf solche Gedanken?"

Warum? Sehen Sie, Sir, wenn Madame Nachmittagshieher kam, was sie täglich that, ehe sie erkrankte, Hörteich, wiesie oft zu sich selbst sagte, wenn das Unglück es wollte, daß-Siesterben sollten, so würden mit Ihnen alle ihre Hoffnungen fürihr Haus zu Grabe getragen."

So ist es also Mrs. Lechmere, die mich täglich besucht,"sagte Lionel gedankenvoll;ich erinnere mich einer weiblichen