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einem von des Königs Irländer, der die ganze Zeit »eben Ihnenlag und ebenfalls gerettet wurde, nur um seine Geschichte zu er-zählen — ein guter ehrlicher Bursche ist Terence, und wenn soEtwas möglich wäre, daß Euer Gnaden ans Armuth einer Pensionbedürften, — er würde mit Freuden Ihre Verwundungen vor derKings Bench oder dem Kriegsbüreau, zu Bridewell oder St. Jamesbeschwüren, — ich bin gewiß, es wäre ihm Alles einerlei."
„Wahrhaftig, ich muß bekennen," sagte Lionel lächend, indemer gleichwohl mechanisch mit der Hand über den Leib fuhr, alssein Diener von dem Bajonet sprach — „der arme Bursche mußeinige von seinen eigenen Wunden auf meine Person übergetragenhaben — die Kugel nehme ich an, aber was Kavallerie und Stichbetrifft, da mnß ich doch protestiren."
„Nein, Sir, die Kugel nehm' ich und sie soll mit mir inmeiner Toilettschachtel zu den Häupten meines Grabes beerdigtwerden," sagte Meriton, indem er das platte Stückchen Blei inseiner offenen Hand vorzeigtc, — „sie blieb diese dreizehn Tagein meiner Tasche, nachdem sie sechs lange Monate in den, wiesie's nennen, Muskeln, hinter dem Ding da, wie heißt 's dochnur, der Arterie gesteckt und Euer Gnaden gequält hätte. Aberso tief sie auch verborgen lag, wir brachten sie heraus! 's istwahrlich ein Wundermann, der große Chirurg aus London!"
Lionel langte nach seiner Börse, welche Meriton regelmäßigjede» Morgen auf den Tisch gelegt hatte, um sie jedesmal Abendswieder wegzuränmen, und seinem Diener einige Guineen in dieHand drückend, sagte er:
„So viel Blei muß nothwendig einiges Gold zur Beimischunghaben. Hebe das unscheinbare Ding auf und laß mich's nichtwieder sehen!"
Meriton nahm kalt die widerstrebenden Metalle und nachdemer die Augen auf die Guineen geworfen und rasch mit einein ein-zigen Blick ihre Summe überzählt hatte, steckte er sie gleichgültig