Einfassung und postirteu sich, nachdem sie das Ganze mit dem um-herliegenden Heu bedeckt hatten, hinter diese gebrechliche Schutz-wehr, welche eigentlich keinen anvern Vvrtheil gewährte, als etwaden, ihre eigene Schwäche vor ihren Gegnern zu verbergen.Hinter diesem eigenthümlichen Wall lagen mehre Abtheilungen derLandleute aus den benachbarten Provinzen New - Hampshire undConuecticut, die Waffen unterm Arm, in düsterer Erwartung.Ähre Linie erstreckte sich vom Ufer bis zu dem Fuße des Kammes,wo sie einige hundert Fuß hinter den Werken endigte, indem sieeinen weiten Raum in diagonaler Richtung zwischen dem Zaunund einer Erdbrnstwehr offen ließ, welche von dem nordöstlichenWinkel der Nedonte aus eine kurze Strecke den Hügel hinablief.Wenige hundert Ruthen im Rücken dieses rohen und ungeregeltenWerks erhob sich der nackte Kamm von Bunker-Hill, unbesetzt undunvertheidigt; die Ströme EharleS und Mystick, die sseine» Fußbespülten, kamen sich so nahe, daß das Rauschen ihrer Strömungzusammenfloß. Ueber diesen schmalen und niederen Isthmus ergossendie königlichen Fregatten einen Strom von Feuer, der nie aufhörte,während die zahlreichen Hausen der undisciplinirten Amerikanergerade hier umherschwärmten, und manche derselben zauderten, obsie den gefährlichen Durchgang versuchen sollten.
Auf diese Art hatte Gage die dem Verderben geweihte Halb-insel zum größten Theil mit seiner Macht umzingelt und die trotzi-gen Männer, die sich mit so viel Kühnheit unter die Mündungseiner Kanonen gestellt hatten, waren, wie schon bemerkt, ohneHülfe, ohne Nahrung, ohne hinreichende Waffen, ganz sich selbstüberlassen, und dieses Alles nur, um die Ehre ihrer Nation auf-recht zu erhalten. Leute jedes Alters und Standes mit eingerech-net, mochte ihre Zahl etwa zweitausend betragen; im Verlaufe desTages geschah cs jedoch, daß einzelne kleine Abtheilungen ihrerLandsleute, ihrem Gefühl gehorchend und in rühmlichem Wetteifermit dem alten Partheigänger der Wälder, der laut über die Gefahr