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die zögernden Boote mit dem Reste der Abteilungen «»gelangtwaren, längs dem Ufer, von dem Hühenkamme gedeckt, sich aus-znbreiten begannen; Officiere sprengten von Regiment zu Regimentund überbrachten die letzten Befehle ihres Führers. In diesemAugenblick erschien ein Corps der Amerikaner auf der Höhe vonBunker Hill, zog eilends die Straße herab und verschwand in denWiesen zur Linken ihrer eigenen Schanze. Diesem Trupp folgtenandere, welche gleich ihm dem Feuer der Schiffe trotzend durch dieGefahren des Engpasses brachen und sich beeilten, mit ihrenKameraden in der Niederung sich zu vereinigen. Da beschloß miteinem Mal der brittische General, der Ankunft weiterer Verstär-kungen zuvorzukommen und ertheilte endlich den lang erwartetenBefehl, sich zu dem Angriffe bereit zu machen.
Sechszehntcs Kapitel.
Der stolze Brett' ine wohlvcrfochtnen Land,
Nicht Grund zur Freud »och eitlem Rühmen fand;
Er sah mit Schmerz des Sieges Traum entschwunden,Beklagt' der Seinen Tod und fühlte tiefe Wunden.
Hiimphreys.
Im Laufe dieses schreckenvollen Morgens hatten die AmerikanerMiene gemacht, das Feuer ihrer Feinde durch einige wenige Schüsseaus ihren leichten Feldstücken zu erwiedern, gleichsam zum Hohneüber die furchtbare Kanonade, die sie ausstande». * Als aber derAugenblick der ernstesten Entscheidung herannahte, schwebte dieselbeahnungsvolle Stille, welche sich bereits über die verlassenen Straßenvon Charlestvwn gelagert hatte, nun auch rings um die Redoute.Aus der Wiese zu ihrer Linken bildeten die frisch angckommenenHaufen in aller Eile aus dem Flechtwerk zweier Hecken eine
* Die Amerikaner gebrauchten keine Artillerie während der Schlacht, dadie Zufuhr von Munition durch ei» Mißverständnis unterblieben war.