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Gefahr während dieses langen, ängstlichen Margens, hatten diestandhaften Landleute auf dem Hügel keinen Augenblick in ihrenrastlosen Anstrengungen eingehalten, um den Posten, den sie mitso vieler Kühnheit besetzt hatten, bis auf's Aeußerste zu behaupten.Umsonst erschöpften die Engländer alle Mittel, ihre hartnäckigenFeinde auseinander zu jagen — Hacke, Schaufel und Spaten fuhrenfort, ihr Werk zu verrichten, ein Wall nach dem andern stiegmitten unter dem Lärm und der Gefahr der Kanonade aus demBoden empor, standhaft und unausgesetzt währte die Arbeit, geradeals ob die phantastischen Gedanken Job Pray's sich verwirklichensollten und die Schanzenden nur mit de» friedlichen Arbeiten ihresgewöhnlichen Lebens beschäftigt wären. Diese Festigkeit hatte abernichts mit jenem stolzen Trotze gemein, den eine ansgebildete Dressurauch der gewöhnlichsten Seele einzupflanzen vermag; denn unbekanntmit dem Schimmer militärischen Gepränges, in der einfachen undrohen Kleidung ihres Standes, nur mit solchen Waffen ausge-rüstet, wie sie von den Hacken über dem eigenen Kamin herabgenommen worden, selbst ohne eine Fahne, die ihre ermuihigendmFalten über ihren Häuptern hätte wehen lassen, — so standen sieeinzig und allein durch die Rechtmäßigkeit ihrer Sache und jenetiefen moralischen Grundsätze unterstützt, welche sie von ihren Väternüberkommen hatten, und welche, das wollten sie am heutigen Tagebeweisen, unverkümmert auch auf ihre Kinder vererbt werden sollten.Es wurde erst später bekannt, daß sie diese Anstrengungen undGefahren ertrugen, während sie selbst aller Hülfsmittel entbehrten,die in Augenblicken der Ruhe und Sicherheit zur Erfrischung derLebensgeister so nothwcndig sind; dagegen hatten auf der andernSeite ihre Feinde i» der Zeit, so lange sie die Ankunft ihrer letztenTruppen erwarteten, mit voller Ruhe ein Mahl zu sich genommen,das für Hunderte unter ihnen das letzte sepn sollte. Der entschei-dende Moment schien nun heranzunahen. Eine allgemeine Bewe-gung entstand unter den brittischen Bataillonen, die nun, nachdem