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Verkehr durch die Obrigkeiten der Kolonie verboten würde, die sodann«intretende Geldstrafe vergütet werden sollte. Hierauf fuhr er fort:
„Wenn der Kapitän die Sache ans sich nehmen »nd die Ver-antwortung tragen will, so bin ich bereit, den Handel abzuschließen."
„Will der Bursche nicht gar noch Vergütung bei einem Handel,der um sein Leben geht!" rief der Grenadier; „doch wir wollenmeinetwegen seiner Habsucht nachgeben, Polly, und die Garantiefür seine Habe auf uns nehmen. Kapitän Polwarth und ich ver-pfänden unser Wort, daß sie unverkümmert erhalten werden soll.Laßt mich den Artikel einmal in Augenschein nehmen," fuhr derGrenadier fort, und blickte höchst ernsthaft auf die verschiedenenPunkte der Urkunde — „meiner Treu, Pater,* Du hast Dich füreine tüchtige Speisekammer vorgesehen. Rindfleisch, Hammel-,Schweinefleisch, Rüben, Kartoffeln, Melonen und andere Früchte;— halt, da ist ein Schnitzer, der einem englischen Tisch einenganzen Monat lang zu lachen gäbe, wenn ein Irländer ihn gemachthätte! als ob die Kartoffel nicht eben so gut wie die Melone eineFrucht wäre. Was zum Henker, da sehe ich doch auch nicht einWort, wo von einem guten Trunk die Rede wäre: nichts alsEßwaaren! — Hör' Bursche, nimm Deine fünf Sinne zusammen, undich will wetten, wir bekommen auf eine oder die andere Art docheine Mahlzeit zusammen."
„Würde es nicht auch gut seyn," fragte Seth, „den letztenPakt in der Schrift für den Nothfall beizusetzen?"
„Hört, wie der Bursche sich verwahrt!" rief M'Fuse; „er hatdas ausdrückliche Ehrenwort von zwei Kapitäns zu Fuß und willes noch gegen ihre gemeinsame Unterschrift austauscheu! Die For-derung ist zu vernünftig, um sie zu verweigern, Polly, und wirwürden uns eines pekuniären Selbstmordes schuldig machen, wennwir sie verwerfen wollten. So mache einen kleinen Artikel zumSchluß, der den Jrrthum aufklärt, in welchen der Herr verfallen ist."
* Irischer Dialekt. A, d. U.