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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Welches Vertrauen kann es geben, das mit der Neigung fürein so reines Wesen, wie Cäcilie Dynevor, unverträglich wäre?"

Ach!" murmelte der Alte mit unterdrücktem Tvn,ihreMutter war rein, und warum sollte das Kind seiner Eltern unwür-dig seyn?" Er hielt inne und eine lange und auf Seiten Livnel'Speinliche und verwirrende Stille folgte, welche endlich durch Ralphmit den abgerissenen Worten unterbrochen wurde:Sie waren

heute im Feld, Major, Lincoln!"

Dessen müssen Sie gewiß sehn, da ich Ihrer gütigen Ver-mittlung mein Leben verdanke. Aber wie können Sie der Gefahreiner Gcfangennehmung trotzen und Ihre Person in die Gewaltihrer Feinde geben? Ihre Anwesenheit und thätige Hülfe bei denAmerikanern muß Vielen außer mir in der Armee bekannt sehn."

Und werden sie wohl daran denken, ihre Feinde in denStraßen von Boston zu suchen, wenn die Hügel außerhalb mitBewaffneten sich füllen? Meine Wohnung in diesem Gebäude istnur drei Personen dem Weib da unten, das mich nicht zu ver-rathen wagte, ihrem würdigen Sohn und Ihnen bekannt. MeineSchritte geschehen heimlich und schnell, wenn man sie am wenigste»erwartet. Gefahr kann Einen, wie ich bin, nicht berühren."

Aber," sagte Lionel und stockte verlegen,darf ich dieAnwesenheit eines Mannes verhehlen, den ich als einen Feindmeines Königs kenne?"

Lionel Lincoln, Sie überschätzen Ihren Muth," unterbrach ihnRalph lächelndSie dürfen nicht das Blut dessen vergießen, derIhr eigenes geschont hat; doch genug davon wir verstehenuns, und einem betagten Greise, wie ich, sollte die Furcht fremd sehn."

Nein, nein» - murmelte eine leise feierliche Stimme aus einemdunkeln Winkel des Zimmers, wohin Job ungesehen sich geschlichenund nun in Sicherheit niedergekauert hatteIhr könnt Ralphnicht erschrecken!"

Der Junge ist ein braver Junge und kann das Gute vom