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eine Minute vorher unter dem Bogen der Stadthalle erblickt hatte.Gegenseitiges Verlange», sich von der beiderseitigen Identität zuüberzeugen, führte sie gegen einander.
„Wir treffen nns wieder, Major Lincoln," sagte der interes-sante Fremde, welchen Lioncl bei der politischen Versammlung ge-sehen zu haben sich erinnerte. „Unsere Zusammenkünfte scheinendazu bestimmt, nur an geheimen Orten Statt zu haben."
„Und Job Pray konnte als leitender Genius dabei gelten!"erwiederte der junge Krieger. „Sie schieden eben erst von ihm?"
„Ich denke, Sir," sagte der Fremde ernst, „dieß ist keinLand, noch sind wir in einer Zeit, wo ein ehrlicher Mann nichtgestehen dürste, wenn er, mit wem immer ihm beliebt, gesprochen hat."
„Sicherlich, Sir, ist es nicht meine Sache, solchen Verkehr zuhindern. Sie sprachen von unser» Vätern : der meine ist Ihnen wohlbekannt, wie mir scheint, obwohl Sie für mich noch ein Fremder sind?"
„Und auch noch etwas länger es bleiben werbe," sagte derAndere, „wiewohl ich glaube, daß die Zeit nabe ist, wo Männernach ihrem wahren Charakter erkannt seyn werden; bis dahin also,Major Lincoln! Ich sage Ihnen Lebewohl!"
Ohne eine Antwort abznwarte», nahm der Unbekannte eineRichtung, welche dem von Lionel eingeschlagencn Wege geradeentgegengesetzt war, und entfernte sich mit der Hast eines Mannes,der sehr beeilt ist. Lionel stieg bald nach dem oberen Stadttheilehinauf, um nach der Tremontstraße zu gehen und seinen Entschluß,die Expedition zu begleiten, dort mttzutheilen. Es wurde jetzt demjungen Mann offenbar, daß das Gerücht von der beabsichtigten Be-wegung der Truppen sich heimlich, aber schnell unter dem Volkeausbreitcte. Er kam an mehreren Gruppen von Städtern vorüber,die an den Straßenecken mit einander verkehrten und aus deren Mundeer mehrere Male die auffallende Neuigkeit vernahm, daß der Neck(die Landenge), der einzige Annäherungspuukt vom Festlande aus, durcheine Linie von Schildwachen geschlossen sey, sowie daß Wachboote