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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Marktplatzes trat, während der Andere gerade über die Brückekam, wo Lionel selbst stand.

Job, find' ich Dich hier auf dem Dock Square, wisperndund Komplotte schmiedend?" rief Lionel;welche Geheimnisse kannstDu haben, die der Hülle der Nacht bedürften?"

Job wohnt dort im alten Waarenhaus," sagte der Junge.Nab hat jetzt Neberfluß an Hausraum, da der König nicht will, daßdas Volk seine Maaren hineinbringe."

Aber wohin gehst Du denn? in's Wasser? Gewiß geht derWeg in Dein Bett nicht über die Stadtdocke!"

Nab braucht Fische zum Essen, so gut als eine Decke, um denRegen abzuhalten," sagte Job und glitt leicht von der Brücke ineinen kleinen Kahn, der an einem von den Pfeilern befestigt war,und nun, da der König den Hafen geschlossen, müssen die Fischebei der Finsterniß hereinkommen; denn kommen wollen fie einmal,und Bostoner Fische lassen sich nicht durch Parlamentsakten aus-schließen!"

Armer Junge! gehe nach Haus und zu Bett; hier ist Geld,für Deine Mutter Nahrung zu kaufen, wenn fie Mangel leidet.Du wirst Dir von einer der Schildwachen einen Schuß holen, wennDu so in der Nacht im Hafen herumfährst."

Job kann ein Schiff weiter sehen, als er von diesem gesehenwird," entgegnete der Andere,und sollten sie Job auch tödten,so mögen fie nicht denke», sie können ein Bostoner Kind ohne einigenLärm erschießen."

Hier endete die kurze Unterredung; der Kahn glitt längsder äußeren Docke mit solcher Stille und Schnelligkeit in denHasen, daß man deutlich sehen konnte, wie der Schwachsinnigemit dem Geschäft, das er unternommen, recht Wohl vertraut war.Lionel setzte seinen Weg fort und wollte eben um die Ecke desPlatzes Herumbiegen, als er Gesicht gegen Gesicht unter dem Lichteiner Lampe mit dem Manne zusammentraf, dessen Gestalt er kaum