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Wohnung, die Beschaffenheit Ihres Anzugs ist mir ein Beweis,daß das Alter über Sie hereingebrochen ist, ehe Sie ganz aufseine Leiden vorbereitet waren."
„Sie möchten mir Geld anbieten?"
„Durch dessen Annahme ich der Verpflichtete seyn würde."
„Sobald meine Bedürfnisse meine Mittel übersteigen, jungerMann, soll Ihres Anerbietens gedacht werden. Gehen Sie nun,es ist keine Zeit zu verlieren."
„Aber ich möchte Sie nicht allein lassen; das alte Zankeisen,das Weib, ist doch besser als Niemand!"
„Sie ist fort."
„Und der Knabe — er hat menschliches Gefühl und würdeIhnen in Ihrer Noth beistehen."
„Er hat eine bessere Beschäftigung als die wäre, die Schritteeines nutzlosen, alten Mannes zu stützen. Gehen Sie; ich bitte,ich befehle, Sir, daß Sie mich verlassen."
Die feste Art, mit welcher der Andere seinen Wunsch wieder-holte, belehrte Lionel, daß er für den Augenblick Nichts mehr zuerwarten habe und er gehorchte mit Widerstreben, indem er lang-sam das Zimmer verließ. Sobald er die Treppe herabgestiegenwar, wandte er seine Schritte zurück nach seiner eigenen Wohnung.Als er die leichte Zugbrücke überschritt, die über die schon erwähnteschmale Docke geworfen war, wurden seine Betrachtungen zuerstdurch Stimmen in geringer Entfernung gestört, welche in Tönenmit einander verkehrten, die offenbar für kein anderes Ohr bestimmtwaren. In einem Augenblick, wo jeder ungewöhnliche Zufall zurNachforschung auffordern mußte, hielt Lionel an, um die beidenLeute zu beobachten, die nicht weit von ihm ihre geheime flüsterndeUnterredung fortsetzten. Er hatte jedoch nur einen Augenblick ge-lauscht, als die Flüsternden sich trennten, indem der eine gemächlichauf die Mitte des Vierecks zuging und unter einen Bogen des