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mehr durch seine eigenen Beweise steigerte, läßt sich unmöglich be-stimmen, denn ihre Ankunft in der Kaserne machte dem Streit einEnde und unterdrückte die Gefühle, die er anznregen begannen hatte.
Achtes Kapitel.
Spar Deine Seufzer, eitles Kind!
Die Lust damit zu würzen;
Die Thräne, statt der Perle, wind'
Zum Band, Dein Haar zu schürzen.
Davcnant.
Lionel hätte erröthen mögen, wenn er sich den geheimen undunerklärlichen Einfluß gestand, den sein unbekannter und räthsel-hafter Freund Ralph über seine Gefühle erlangt hatte; ein Ein-fluß, der ihn jetzt, nachdem er die eigene Wohnung so eilend ver-lassen hatte, bewog, seinen Weg in die unteren Stadttheile nachdem Hanse der Abigail Pray einzuschlagen. Er hatte seit der Nachtseiner Ankunft den düsteren Aufenthalt dieses Weibes nicht wiederbesucht; doch dessen Nähe bei der wohlbekannten Stadthalle, sowie die besondere Bauart des Hauses selbst — hatte oft, wenn er sichin den Straßen seiner Vaterstadt erging, seinen beobachtendenBlick auf sich gezogen. Da ihm sonach ein Führer unnöthig war,wählte er die geradeste und besuchteste Straße nach dem Dock-Square. Als Lionel auf die Straße gelangte, fand er schon tiefesDunkel über die Halbinsel verbreitet, als ob die Natur selbst sichmit den geheimen Planen des brittischcn Commandanten verschworenhätte. Die schrillen Töne einer Pfeife erklangen zwischen dennackten Hügeln der Stadt, gelegcnheitlich von den abgemessenenSchlägen der dumpfen Trommel begleitet. Dazu hörte man zuZeiten die vollen Akkorde der Hörner von dem GemeindegrundLionel Lineol». 8