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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Freuen Sie sich Ihres Versehens, Sir, wenn Sie über-haupt ein Vergnügen an diesem Genüsse finden können," erwiedertedie junge Dame.

Ich würde mich aber dessen um so mehr freuen, könnte ichauch Sie an dem Luxus Theil nehmen sehen."

Sie haben die leere Gewohnheit mit dem rechten Namen be-zeichnet; es ist Nichts als ein Lurus und zwar einer, dessen mansich leicht entschlagen kann: ich danke Ihnen, Sir, ich trinkekeinen Thee!"

Gewiß kann keine Dame ihren Bohea abschwören! glaubenSie mir!"

,',Jch weiß nicht, wie das feine Gift aufJhre englischen Damenwirken mag, Major Lincoln, aber für ei» amerikanisches Mädchenist es eben nicht schwer, den Gebrauch eines verabscheunngswtirdigenKrauts abzulehnen, das eine von den mancherlei Ursachen ist, diealler Wahrscheinlichkeit nach ihr Vaterland und ihre Verwandtenin Gefahr und Streit stürzen werden."

Der junge Mann, der wirklich nicht mehr als die gewöhnlichenHöflichkeiten, die sein Geschlecht, dem anderen schuldet, beabsichtigthatte machte eine stumme Verbeugung; doch konnte er, als er sichvon ihr abwandte, nicht unterlassen, einen Blick auf die Tafel zuwerfen, um zu sehen, ob die Grundsätze der anderen jungen Ame-rikanerin eben so streng sehen. Cäcilie saß über den Präsentir-teller gebeugt, müßig mit einem sonderbar gearbeiteten Theelöffelspielend, welcher einen Zweig von der Pstanze verstellte, derenWohlgeruch so eben dazu verwendet worden war, zu seinem Ge-nüsse bcizutragen, während der Dampf des Gefäßes vor ihr infeinem Nebel ihre Stirn umkräuselte.

Sie wenigstens, Miß Dynevor," sagte Liouel,scheinenkeinen Widerwillen gegen das Kraut zu nähren, da Sie seinenDuft so frei einziehen."

Cäcilie warf einen Blick nach ihm, der die gesetzte und etwas