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sich hinlegte. „Gehen Sie nach Ihrem Palaste in der Tremont-siraße, meine Sorge wird cs sepn, daß wir uns wieder treffen."
Der Ofsicier kannte den Charakter seines Gefährten zu gut,um länger zu zögern, und sich tief verbeugend trat er aus demZimmer und verließ den Andern, der das Haupt auf seinen Stabstützte, während die Matrone mit einer Verwunderung auf ihrenunerwarteten Gast blickte, in die nicht wenig Furcht sich mischte.
Zweites Kapitel.
Dem Silberhahn der süße Trank entquillt,
Die Taff aus China's Thon er dampfend füllt.
Der feine Duft, der Wohlschmack gleich ergötzt.
Und lange wird das reiche Mahl noch fortgesetzt.
Der Lockcnraub.
Die Erinnerung an die wiederholten Mahnungen seiner Mut-ter hatte bei Job die Wirkung, daß er seinen Auftrag imGedächtniß behielt. In dem Augenblick, als der Offizier erschien,nahm er seinen Weg über die Brücke; von hier aus gingen sieeine kurze Strecke am Wasser hin und traten sodann in eine breite,wohlgebaute Straße, die sich von der Hauptwerfte nach den oberenTheilen der Stadt hinzog. Nach dieser Straße sich wendend wollteeben der Bursche mit großem Ernste seinen Weg fortsetzen, als dasFreudengeschrei einer munteren Zechgesellschaft, das aus einem gegen-überstehenden Gebäude herüberdrang, seine Aufmerksamkeit fesselteund ihn zum Stillstehen bewog.
„Denk an den Befehl Deiner Mutter," sagte der Ofsicier;„was siehst Du in dieser Schenke, was gibks zu gaffen?"
„Das ist das brittische Kaffeehaus!" sagte Job kopfschüttelnd;„ja, jedermann könnte es an dem Lärm merken, den sic dort amSamstag Abend machen! Seht! es ist jetzt mit Lord Boot'SOfficieren angefüllt, und Ihr seht sie wie eben so viele rothe Teufel