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an den Fenstern herum schwirren: aber morgen, wenn des AltenSüd Glocken ertönen, werden ste, die Sünder, ihren Herrn undSchöpfer vergessen."
„Bursche," rief der Officier, „Du gehst wahrlich zu weit —marsch in die Tremontstraße oder pack Dich fort, daß ich mireinen andern Führer verschaffe."
Der Blödfinnige warf einen Seitenblick nach dem zornigenAuge des Andern; dann wandte er sich und ging weiter, indem erso laut, daß er gehört werden mußte, vor sich hi» murmelte:
„Jeder, der in Boston erzogen worden, weiß, wie man dieSamstag-Nacht feiern soll; und wenn Ihr ein-Bostoner Kind seyd,solltet Ihr auch Bostoner Gebräuche lieben."
Der Officier gab keine Antwort und da sie jetzt mit großerEile weiter gingen, hatten sie bald die King- und Queenstrecthinter sich und traten in die Tremontstraße. Kurze Zeit, nachdemsic um die Ecke waren, hielt Job still und zeigte nach einem nahenGebäude mit den Worten:
„Hier; dieß Haus mit dem Vorhof, den Pfeilern unddem großen Hofthor ist Mad. Lechmere's; Jedermann sagt, siesey eine große Dame, aber ich sage, eS ist Schade, daß sie nichteine bessere Frau ist."
„Und wer bist Du, daß Du Dir herausnimmst, von einerDame, die so weit über Dir steht, so kühn zu sprechen?"
„Ich," sagte der Schwächling, indem er dem Fragenden ein-fältig in's Gesicht schaute; „ich bin Job Prap, so heißt man mich."
„Gut, Job Pray, hier ist eine Krone für Dich. Das nächsteMal, wenn Du wieder den Führer machst, bleib mehr bei DeinemAmt. — Ich sage Dir, Knabe, hier ist eine Krone."
„Job mag keine Kronen — sic sagen, der König trägt eineKrone, und sie macht ihn hochmüthig und stolz."
„Die Mißstimmung muß wahrlich weit um sich gegriffen haben,wenn Leute, wie dieser, eher das Silber ausschlagen, als daß sie