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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Ich hoffe, Euer Gnaden werden sich erinnern, er verweigertedes Königs Gesundheit. Ich bin gewiß, Sir, wenn Obrist Nesbittselbst hier gewesen wäre-"

Hund, Du unterstehst Dich zu zögern! fort, so lange Dirnoch frei steht, zu gehen."

Die verwirrten Soldaten, deren Zügellosigkeit auf diese Artwie durch Zauber vor dem Zorne ihres Oberen verschwunden war,schlichen alle zusammen weg, indem die wenigen Netteren unterihnen ihren Kameraden den Namen des Officiers zuflüsterten, derso unerwartet in ihrer Mitte aufgetreten war. Das zornige Augedes jungen Kriegers folgte dem sich entfernenden Trupp, so langenoch ein Mann davon sichtbar war; hierauf an einen älterenBürger sich wendend, der, auf eine Krücke gelehnt, die Scene mitangesehen hatte, fragte er:

Wißt Ihr die Ursache der grausamen Behandlung, die dieser Armeerfahren, oder was überhaupt zu dieser Gewaltthätigkeit geführt hat?"

Der Junge ist schwachsinnig," erwiederte der Krüppel;einganz unschuldiger Mensch, der nur wenig Gutes weiß, aber Nie-mand ein Leids thut. Die Soldaten haben in jener Branntwein-schenke gezecht und locken oft den armen Burschen hinein, nm sich überseine Schwäche lustig zu machen. Wenn diese Handlungsweise nichtendlich verboten wird, so fürchte ich sehr, wird mancher Verdrußdaraus entstehen. Harte Gesetze von der andern Seite des Wassers,Unentschlossenheit und Eingriffe auf dieser, mit Herren wie KolvnelNesbitt an der Spitze, werden"

Es ist am besten, mein Freund, den Gegenstand nicht weiterzu verfolgen," unterbrach ihn der Officier.Ich gehöre selbst zuWolfs Eigenen und will mich bemühen, daß Gerechtigkeit in derSache geübt wird. Ihr werdet mir das glauben, wenn ich Euchsage, daß ich selbst ein Bostonerkind ^ bin. Aber, bin ich auch einEingeborncr, so hat doch lange Abwesenheit die Kenntniß der Stadt* Die gewöhnliche Benennung für alle Eingcbornen Bostons.