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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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©ir 2Bi)djetlty hotte in bet Sfjat £alt gemalt. @t hatte ba«obere ($nbe be« SDtittelfcbijf« erreicht, »on wo et ba« Snnere betMifdje ober Tabelle, auf »welche et jugegangen mar, erblichentonnte. Sluch jejjt mar bort nur ein einzige« SKonument ju fetjenunb biefe« loar mit einem Sinter unb anbeten nautifetjen ©innbilsbetn »erjiert. ©ogat in biefet (Sntfetnung tonnte man bie ®orte lefen:Hidjarb SBlucumter, CEontreabmiral »on bet weißen flagge."

©er ©aronet mar übrigen« befjljatb fo blöjslich (Htt geftanben,meil er eine anbere ©efellfdjaft »on bvei ©etfonen biefetbe fabeltebetreten fal), worin er mit feiner gamilie attein ju febn gewünfdjt hatte.

©ie @efel(fcf;aft beftanb au« einem alten Spanne, bet mitWantenben ©rfjritten eiiiljerging, wa« wol)l haut'tfüdjlirt) »on bemUmjlanbe herrühren mochte, baß er ftcf> auf einen ©ienet jlüfcte,ber fa|l eben fo alt wie et felbft mar, wenn er gleich einenetwa« fräftigeren Äörbetbau geigte. ©er ©ritte mar ein fchlanfer,tmjwnirenb auäfehenbet ältann in mittleren Sauren, ber ben ©eibengebnlbigen ©djritte« folgte. SJietjrere t£^üifiel)eu ber .ßathebralebeobachteten biefe ®rubbe mit neugierigen, aber ehrfurcht«»ot[enHJtienen au« bet ©ntferuung, hotte» jebodj bie SBeifung erhalten,bie ©rei nicht nach ber Tabelle ju begleiten.

,,©a« miiffen einige alte .RtiegSfametaben meine« armen Ohe'» 1 *fei)n, welche hier fein @rab befuchen!" pfletie Saby aByehecombe.Sieh nur ber alte, ehrmütbige §ert trägt ebenfall« bie 9lb*jeichen eine« ©eemann« an feinem Mode."

9öie, Siebe fann|l Su ihn wirtlich »ergeben hoben?©a« ijl ja @it ©etoaife Date«, ber ©folg »on (Sngtanb; unb jefct ad)! wie »eränbert! @« pb je|jt fi'mfunbjwanjig Sahre, feitmir ba« lejjte SDlal jufammentrafen unb hoch ertenne ich il)» aufben erften ©lief, ©er ©ienet ijl bet alte ©allergo, fein frühererfjofmeipr; ben Jperrn aber, ber bei ihnen ijl, fenne ich ni<ht. Sagun« näher treten mir tonnen wohl-an einem folchen Drte feineuumillfommenen ©äfle fehn."