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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Sab!) SDgcgecombe an igten ©ogne einige unfcgulbige auölänbifcge3ierereien, ober wa« iljr Weniggen« bafüt galt, gu tabein unb ber©aronet felbjt lacgte gerglicb übet bie frangögfcgen, italienifrfjenunb beutfcgen 53töden, meiere geg gang natürlich in be« jungenSJianne« llnterrebung mifegten. ©oeg Warf bieg 9l(le« feinen ©egattenauf bie greube bet ©efellfcgaft, benn unbegrängte« SSertrauen unbnn»eränbet(icge Siebe waren gef« in biefer ganiiiie eingeimifeg gewefen.

®iejj ijt für mieg ein göfgg feierlicher Ort," bemerfte @itfflijcgerlg, als ge bei bem Gsgorgang bet ©iegter eintraten,woein gewöhnlicher gJtenfcg nothwenbig feine eigene Unbebeutenbgeitfühlen mag. 2Bir wollen aber guerft unfere SBanberfcgaft »ollenbenunb biefe benfwürbigen Stuffcgrifleu erg beim .£>erau«gegen betraeg*ten. ®a« ®rab, ba« wir fucgeit, ig in einet .Kapelle auf beranbern ©eite ber .Sircge, nage am grogen (Singang. 911« ich e« ba«legte 3Jtal fag, war c« gang einfam."

©ei biefen SBortcn ging bie gange ©efellfcgaft weiter unb nurbie beiben lieblichen, jugeubtiegen -33irginierinnen Warfen ernge, ueugie*tige ©liefe auf bie SEunberbinge, woöon geallentgalben umringt Waren.

3g bieg nicht ein gang augerorbentlicgc« ©ebüube, SBpcgerlt) ?"gügerte 9lgne«, bie jüngere bet beiben ©chwegern, unb ging geg au beneinen Sinn igre« ©ruber«, wägrenb SKilbreb ben anbern eingenommengatte..Kann bie gange SEelt einen gWeiten berartigen Ort aufweifen?"

3a, ja, eitcg »on bem 3ame«gujfe mag e« wogl fo Borfom*men!" gab ber junge Etann lacgenb gut Slniwort;gattet igr aberben ügurm gu SRouen ober gu 9tgeim«, ober ben Bon Slntwerpen, jafogar nur ben Bon 3)orf in unferem eigenen guten .Königreiche ge*fegen, bann Würbe ba« alte SEegminger bi« auf feine fleinenfelcgen unb ellenlangen Blumen gufammenfegwinben. ©oeg ©it9Bgcgerlg bleibt gegen: er mug Wogt feinen ,8anbfalt,* wie er«nennt, Bot Singen gaben."

* @o nennt ber ®nglünbcr baä erfte 8aub, baS er nabt einer laugen©eeteife gu ®egän befommt. S. U.