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@it ©erbaife fcßenfte bem (Sintreten bet aBßcBecoinBcS feineSufmerffamfett. 9(n bem feeren Sfnsbtucfe feines ©eficßts fmtnteman beutficß gemalten, baß feine ®eifiesfräfte butcß bie langeSeit unb ben garten ®ienjt Bebeutcub abgenontmen Batten, Wüßtenbfein j?örf>er nocß unberfeßrt geblieben trat — Bei einem SJtanne,bet fo tiefe ©cfjfarfjten mitgeniacßt Batte, afferbings eine großeSeltenheit. ®enttocß Isar in feinem 9luge, wenn blößlicße (SinfälTefeinen ©eift burcßfreujten, baS ©limmen mamBev feBBaften (Stinne«rung unb fogat Seichen feBBaften ©efüßls ju etfennen. (Sr pflegtejebeS 3aßr einmal an bem ©ebäcßtntßfage bet ©eerbignng feinesgreunbes bie Äaßelle ju Befucßen unb tont aucB ^eutc tßeifs aus©ewoßnßeit, tßeils auf feinen eigenen SBurtfcß Bevgefüßrt worben.(Sin Stußl itmtbe für iBti Bereit geBaften: barin naBnt er bem©taBe gegenüBet ©laß, fo baß er bie großen ©ucßflaben ber 9luf«fcBvift gerabe »or Sfugen Batte. (Sr f«B febocB Weber auf bas©raB notB auf bie gremben, obgleich er iBren ©ruß mit einerhöflichen ©evBeugung erwieberte. ©ein ©egteiter fcßien im Slufangeburcß bie freinbe ©efefffcBaft etwa« überrafcBt, wenn uicßt gar auf«gebracht ju fetjn; als aber SBrjcfjerf^ bie Semerfung faffett fieß,baß fte ©erwanbte beS ©etßorBenen fernen, macBte aucß er feineartige ©evBeugung unb gab Staunt für bie ®ameit.
„®as iji'S, was 3ßr feßen wofftet, @it Satbß," Benterfte©afleßgo unb rüttelte feinen föertn etwas Weniges an ber Schulter,um baburcß fein ©ebäcßtniß aufjuWecfen. „®ie .Kabeltaue ba unbbie Sfnfer, ber ©cfanmajl mit bet ©ontreabmirafsffagge am ®ob —bicß SfffeS Würbe ttnfetem gveunbe, bem ehemaligen Sfbntirafe ©tueju ©ßren i‘ l biefer alten Kirche aufgetarfelt; jeßt ift er freilichtobt unb mobert fcßon manches lange Saßt!' 1
„Stbmiral »oit ber ©lauen,"* wieberßolte Sir ©erbaife gleich«gültig. „®u irr|t ®icß, ©alleßgo — icß Bin Stbmiral ber SBeißen
* SBlue heißt nämlich Hau.