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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Wölfl noch eben fo ffdfet gu hnnbljaben feijn, wenn eg bet leichtemäßinb unb in tritifeffen 9lugenblicf'en gum Schlagen täme?"

fium! ©reenlty! für uns alte ©urfdje wirb eg allntählig Seif,uns umgufdfaueu, wenn fd)on bie Snitgen anfangen, über ©dfladjütinien ihre 53etrad;tungeu anguffellett! Stjr Braucht nicht gu er;rötljen, SBhchecombe branct)t gar nicht gu errött;en! Eure 93e*merfung war butchaub »erflänbig unb geugt »on reiflichem 9tad)=benten. 9tie wirb ein Sanb eine mächtige SJtarine aufwetfeti, nieWirb ftch c * n SKann einen bebenfenbeit Eiuflujj auf bie Kriegführungfeineg SSoIfeg erringen, Wenn nicht auf bie ©aftif ber glatte biegröfjte Slufmertfamfeit gerichtet wirb. 911g Vorübung ftnb biefegregattengefedjte unb etngelnen Kreugfaljrten gang an ihrem fßla^e:bie ^auftübung aber ntujj nofhwettbig im ©efdfwabet gefächen.Sehn grofje Schiffe, wenn fte an gute glottenbigciblin gewöhntftnb unb längere Seit gur See neben eiitattber gebient haben, richtenmehr aus, atg hnnbert einzelne Kteujer, fobalb ftchg bantm hanbelt,Drbnung unb SKannggudjt auf bent Oceau gu erhalten; nur bann,Wenn wir unfere gahrgettge gufamnten »etWenben, lernen wirauch, wag Sftannfchaft unb ©chiffe gu leifien »erwögen. @o g. 93.»erbauten wir beit Erfolg beg I>eutigett ©agg eingig unb alleinttnferer Uebttng im gefdjloffeuen ©egcln, fo Wie ber Sicherheit,Womit jebeS Schiff feinen ffSoffeu gu Behaupten gewöhnt ifi; fottflWürben fedfg Schiffe woffl niemalg im Stanbe gewefeit fe^tt, ihrerSwölfen bie ffSatme beg Siegg gu entreißen. ©ie ffklnte! ja,bag iff eben bag rechte Sßort, ©rcettlij, bag ich heute SUorgen imSinne hatte. ©alhg »ermalebeiter ffSabbl) hätte eigentlich, algSinnbilb ber 93ictoria, bod; auch einen ffSalmgWeig in ber f?anbtragen fallen meint Shr nicht auch?"