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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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i®ed)Su!it'in>flti§igftc« Sapitcl.

9Bcr je feie HinFelblaue @cc fcurdfjmeffeR,

ü l cnn tt>cit ben @$aum bie ÜBinbc con fld) fprufjn

©er bat beö frönen Sinblicfä mdjt »ergeben,

Sßcnn ftolje <Sc$ifp utib @eget fern&iu fTic'&ttUnb 9?umbf unb <3bicreti fidj bem ©lief entjielj'n,

©er große SKaft f)$ä) auf betn SBug ft# bebetJtonbobfcbifF nufbcttSebroäueit gleidj entfüe$n.

©er trägftc Seemann tßut ft# fußn ßeroor:

' @o munter frtincjt bie SÖett' am ©orb emßor.

©pron«

S>ir ©etttaife DafeS Wat Bei feinem beweglid;en ©eifte öfterfoldjett Vlö^ricfjen ©ebanfenfprüngen unterworfen, Wie Wir es obenam ©rfjluffe beS »origen .Kapitels befcf)vieben Ijabeit unb fo gab©reenlp Weber bitrrfj ein 8äd)eln nod) bnrd) ein längeres ©et*Weilen Bei bem Berührten ©egenjtanbe eine Gsrwieberung auf beS©iceabmirals ©emerfung, fonbern madjte feinen ffiorgefegten ganjeinfad) barauf aufnterffam, bajj jte nunnteljr bem £l)nnberer gerabegegenüber fiünbeit unb fragte babei an, ob er itocfy weiter fort«prubern toünfdje.

Stad) bem Sarnatic, ©recnlp, wenn @ir SSßpdjerlp bie ©ütehaben will, feinen .Kurs bortljin p nel)men. 3d) habe mit meinemgteuitbe ©arfer nocf> ein SBörtd)cn p reben, et;e wir uns fürIjeute 9tad)t pr Stube Begebeu. ©abei fönnt 3b r u "b übrigensimmerhin fo niel Staum geben, um SOtorgauicS pl)antaftereid)e @iit*fälle benietfen p fönnen, beim id) fomme nie an feinem @d)iffe»ontbet, ol)ne irgenb etwas SteueS ju lernen. 8orb SDtorgauicS©tbiff ift für uns alte .Knaben eine gute @d)ule, bie wir nid)t»erfäumen bürfen nid)t wal)r, ©reenlp?"

®et ?ld)i(leS ift aflerbingS in gewiffen ©egieljungen ein ©tufter*fd)iff, Sie ©ernaife, obwof)t id) mir fd)meid)le, ba(j bie ©lantagenefs