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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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müßte traun eine hnbfcf;e Sigur machen, Wenn fte fo, wie Dutneinjl, aufgetacfelt wäre! Diefe Dinge Werben alle ber äfernunftgemäß eingerichtet, wenn ber Stiel ju einem iDtenfrßen gelegt wirb."

Diefer le|te ©eweiSgrunb fcßien ben SluSfcßlag ju geben,beim baS ©efbäcß naßm allmäßlig eine attbere ffienbnng unb 6esfcßränlte ftch gule^t auf bie SSetbienfle beS 33erfiorbetten.

©it ©ersatfe hatte ©altevjgo angewiefen, fobatb bet Staun«fchaft junt Wtühjlücf gepfiffen würbe, auch baö feinige jusuricßten;aber noch immer fah et (ich in gotge ber Bewegung eine« feinerSchiffe auf bem SSevbecf äurücfgehalten unb auch wir feßen unsgenotßigt, nunmehr auf biefes leßtere {urücfjufommen.

Der Sefer wirb ftch ohne Swetfel noch erinnern, wie ber Druibfchon am frühen Siorgen im Sterben erfchienen War. 91lS biegregatte fo naße herangefommen war, als fie bemerlt Werbentonnte, hatte fte ihre Stummer feßeit lajfen, worauf fte ftch bamitbegnügte, Weit fcßätfcr als jebeS aitbere ©chtff in ber glotte btaufloSjttfegelu. 9118 bie glotteit aneinanbet gerieften, hatte fte einenSBetfucß gemacht, baS SBotutatSfegel, eng gerefft, einjufegen; abereinige Sufcßauer auf ben übrigen Schiffen, welche gelegentlich ihre^Bewegungen beobachteten, meinten, es müffc ißt irgenb ein Unfalljugeftoßen fegn, ba bie ßeinwanb halb wiebet eingehißt würbe unbbaS Schiff fofort geneigt feßien, ftch mit benjenigen Segeln ju be«gnügen, unter benen man es juerft erblicft hatte.

Da bie Fregatte jiemlicft Weit winbwärts »ott ber Öinte tagunb bie gauje Seit über beinahe frei einhergehen tonnte, fo Warißre ©efchwinbigfeit viel größer als bie bet anbeten Schiffe unb fteWat fe|t fo naße herangefommen, baß Sir ©eroaife biefetbe nichtWeit feitwärts oom iflantagenet unb etwas leewärts bom Slctioegewähr Würbe. Slatütließ War ißr Stumhf, fo wie fte auf einetSffioge emhotjlteg, bis auf ben SJoben »olltomnien ftcßtbar unb mantonnte bte Stannfcßaft auf ben Starfen unb tn bet Dafellage fogatmit bloßen Slugen leicht erfennen.