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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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©et ©ruib mu§ un« etwa« Bon bet aitbern Si»i(tort unfeterSlotte gu melben haben," bemerfte bet ffiiceabtnital gegen (einen©ignalofftgier, twäOteub ffleibe bie ^Bewegungen bet gregatfe Be;obacbtefen.($« ijj etwa« foitberbat, baß 33lewet fein ©ignal nonftch gibt. ©cbaut einmal in Stier SöiteO, ttnb fucbt mit eine Stage,bie wir iljrn in Sejiefjung auf feinen Slnfitag Bottegen fönnen."

S3unting war eben befcbäftigt, in bem Keinen gtage; nnbSlntWortbucbe bin nnb Ijer gu blättern, al« ©ir Oeroaife mit§ülfe feine« @tafe« btei ober siet fdjWatge 53al(en gwifcben benaKafien bet Fregatte hängen fab, welche ftcb gu Slaggeit öffneten unbbabuvcb tbaffäcblicb betoiefen, baß Slewet nicht Böllig eingefdjlafen War.

Söier^unbert unb fecijje^n gewöhnliche SMittbeilung," be;merfte bet Siceabmiral, ba« ®(a« noch immer Bot« Sluge baltenb.@el}t nach, Suuting, unb lagt un« böten, Wa« e« bebeutet?"

,©en fommanbirenben Slbmital! wünfcfie ihn gu fprec^en!"la« Sunting in bet gewöhnlichen förmlichen ffieife, mit bet etimmer ben Snfialt eine« Signal« melbete.

©e^t wohl antwortet unb bann jeigt be« ©rnib« Mum;met, bamit et auf Mufweite b^anfontme. Set fflutfrfje bat jaobnebieß fo siele ©egel aufgegogen, bag et gewiß gWei ©ebrittematbt, bi« wir nur einen gurücflegen; läßt lßn bcibteben unb unterunfet See fommen.' Sa« ©Brechen muß heute jebenfall« gang inbet 9Jäbe gegeben."

3cb S'seifle, @it, ob ein ©cfjiff fo nabe beranfommen faitn,baß man im ©taube wäre, ba« ©Brechen gu Berttebmen," erwiebertebet Slnbete,obwohl, wie man mit fagt, bet gweite Sieutenant aufunfetcm ©cbiff felbjt beim beftigften ©tutme fein ©Bracbrobt ge;braucht. Unfete jungen Jpetrn fageit, fein SSater fet) ©tabtau«;rufet gewefen unb fo habe et ba« föauBttalent bet Samilie geerbt."

§>a, ba! unfere jungen §ettn ftnb eine Motte BotwijjigerIButfcbe, Wie bieß gewöhnlich bet Sali ifi, wenn e« nicht genugam SBorb gu tbun gibt."