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„®aS füngt Bernünfttg," meinte bet ÄonßaBlermaat ernßßaft;„icß felßß ßabe feßon foteße ,3te^cr* gefeßen."
„®enn Su Bor einer ober jwei ©tunben auf ber ÄamßanjegeWefen Wäteß, ßätteß ®u noeß meßr baBon feßen Jönnen! Saftnb j. 33. ad’ unfeve ättarinefotbaten — ißre 33acfßagS ßaben,feit fte natß ber fptife gevubert mürben, frifeße 9tojen Befomineit*unb ißt Äafitän BodenbS, — ber ßat einen 8uo übet bent anbern— barauf will itß wetten."
„3cß ßürte, Wie bet 3tmmetmann biefe Singer üBerßolte," **Beinerfte ©ant *** ®ab, ein anberet Jlonßabtermaat; „unb er Be«Wies @ucß StdeS mit ®infel unb jbomßaß. SaS f cß e i n t mitnitßt weniger nernünftig ju feßn."
„®enn Su ben armen 3acf gefeßen ßätteß, wie fein .Roßfben übrigen .Körper na<ß fttf; gog, gerabe wie ber granjmann feinSBtacf unter bem See naeßfeßteppte, witrbeft Su aueß geglaubtßaBen, baß es Bernünftig baBei jugeßt. Sffioju ßat benn SinetüBerßaupt feine ©cßultern, als um feinen ®anbtauen ©pannungju geben, weleße ben ganjen Stacfen ßinabtaufen unb itgenbwo unterben Slrmen cingefeßt ßnb. 2>lan fpritßt immer fo Biet Born §erjen —i(ß meines SßeilS glaube, baß bort SldeS jufammen eingeteitt iß."
„fpörß Su, Dieb," Bemerfte ber Duartiermeißer, ber nießt Bielmeßr als bie übrigen Siftßgenojfen Bon ber ©aiße Berßanb, „wennbaS, Was Su fagß, waßr iß, Warum jießeit biefe ®anbtaue nießtgerabeS ®egS oom Äopf gegen bie ©cßultern, iiatt unter einer•fjaut in ben dtaefen eingefnüpft ju fepn? — Dlun, jeßt Beantwortemir aueß einmal biefeS!"
„®et Seufels ßat je an einem ©cßiffe ®anbtaue gefeßen,Wetcße nießt eingeBunben gewefen wären?" rief Dieb etwas ßißig.„Sin SDläbeßeit, bas feine Sinne um eines Surfcßen dtaefen feßlingt,
* b. ß. @ie geben »tel aufretßier unb ft o I j e r einßet.
** b. ß. ,über biefe ®inge fpra(ß.‘
*** ’JlMürjuiifl für Samuel. ®. lt.